Das Nationalgericht in Madrid hat das Urteil über die 15-köpfige Besatzung eines Drogenbootes gefällt, das Mitte November 2024 mit 3,5 Tonnen Kokain an Bord in kanarischen Gewässern gestoppt wurde. Die Drogen wurden beschlagnahmt und in den Hafen von Las Palmas gebracht. Die Behörden von Panama, unter deren Flagge das Schiff unterwegs war, hatten die spanischen Behörden zu dem Zugriff autorisiert. Die Angeklagten wurden zu je zehn Jahren Haft und zu einer Strafe in Höhe von insgesamt 125 Millionen Euro verurteilt.
SV-AR
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