In den ersten drei Monaten des Jahres sind auf den Kanarischen Inseln 19 Menschen ertrunken. Das sind fünf mehr als im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Allein im März sind fünf Menschen ertrunken, darunter auch die erste Minderjährige in diesem Jahr. Insgesamt erlitten 50 Personen einen Badeunfall, was einen Zuwachs um 25 Prozent bedeutet. In 95 Prozent der Fälle gingen die Betroffenen bei Voralarm oder aktiviertem Wellenalarm ins Wasser.
Künftig sollen Rettungsaktionen, die aufgrund von Missachtung und Leichtsinn notwendig werden, mit einem Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro belegt werden.
SV-AR
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