Im letzten Jahr sind auf den Kanarischen Inseln 69 Personen ertrunken. Das sind drei weniger als im Vorjahr. Dafür nahm die Zahl der Menschen, die bei Badeunfällen kritisch oder schwer verletzt wurden, um 71 Prozent zu. Im Jahr 2025 wurden 16 Personen in kritischem Zustand gerettet, das waren fünf mehr als im letzten Jahr. Außerdem wurden 25 mit schweren Verletzungen aus dem Wasser geholt, während es im Vorjahr nur 15 Schwerverletzte waren. Einen besonders traurigen Rekord bilden vier ertrunkene Kinder und Jugendliche – die traurigste Bilanz der letzten zehn Jahre.
SV-AR
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