Auf den Kanarischen Inseln melden die Hotels zum Jahresende eine rund 90-prozentige Belegung. Der Verband der Unternehmer im Hotel- und Tourismusgewerbe FEHT kritisiert, dass es nicht so leicht sein wird, weiter zu wachsen. In den letzten Jahren seien rund 45.000 Betten, vor allem außerhalb von Hotels, verloren gegangen. Wenn das geplante Ferienwohnungsgesetz Eins zu Eins umgesetzt wird, könnten weitere 60 Prozent der vorhandenen Kapazitäten wegfallen. Das könnte von den Hotels nicht aufgefangen werden, und außerdem haben diese Gäste ein anderes Profil, was zur Folge haben könnte, dass sie auf andere Urlaubsziele ausweichen, wo das Ferienhausangebot besser ist.
SV-AR
»




