Im Rahmen der Operation AlponyTF haben Polizisten der Guardia Civil eine Organisation aufgedeckt, die zur Festnahme von 30 Personen auf Teneriffa und Gran Canaria geführt hat. Fünf davon werden als Köpfe der Bande betrachtet. Ihnen wird Betrug und Geldwäsche vorgeworfen. Die Betrüger haben sich am Telefon als Bankberater ausgegeben und ihren Opfern erzählt, ihre Konten seien angegriffen worden. Um den Schaden zu beheben, fragten sie Kontonummern und PIN-Nummern ab. Mit diesen Daten haben sie später die Konten geplündert und das Geld auf eigene Konten weitergeleitet, die sie dann auflösten. Manchmal wurden auch Mulis eingesetzt, die ihre Konten vorübergehend zur Verfügung gestellt haben. Bei fünf Hausdurchsuchungen auf Teneriffa und Gran Canaria wurden umfangreiches elektronisches Material und sechs Kilogramm Haschisch sichergestellt.
SV-AR
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