Am Donnerstag um 12.26 Uhr wurde am Volcán de Enmedio zwischen Teneriffa und Gran Canaria ein Beben der Stärke 4,1 gemessen, das von der Bevölkerung auf Gran Canaria und Teneriffa bemerkt wurde. Auf Teneriffa spürte man es in den Gemeinden Arico, La Laguna, Santa Cruz, Arafo, Los Realejos, Güímar, La Matanza, Candelaria, La Orotava, La Esperanza, El Rosario, Tacoronte, Arona, Granadilla und Santa Úrsula.
Auf Gran Canaria in Gáldar, Agaete, La Aldea, Vega de San Mateo und Valsequillo.
Es ereignete sich in zehn Kilometern Tiefe und zählt zu den stärksten, die bislang in diesem Bereich gemessen wurden. Die Wissenschaftler betonen, dass es sich um normale Aktivitäten handelt, die unabhängig von den seismischen Bewegungen am Teide sind. Der Bereich rund um den Volcán de Enmedio im Atlantik ist das aktivste Vulkangebiet der Kanaren. Etwa die Hälfte aller Beben ereignen sich jedes Jahr in diesem Umfeld.
SV-AR
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