Kanarische Inseln: Fünf kanarische Küstenorte zählen zu den teuersten Spaniens

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In einem kanarischen Küstenort eine Wohnung zu mieten, ist nahezu unerschwinglich geworden. Vor allem im Süden von Gran Canaria und Teneriffa sind die Mieten in den letzten fünf Jahren exorbitant gestiegen.
Am teuersten ist es in Mogán und Maspalomas. Dort werden 21 Euro pro Quadratmeter aufgerufen. Eine 80-Quadratmeter-Wohnung kostet dort über 1.700 Euro. Für Einheimische ist das schlichtweg unbezahlbar.
Die höchste Steigerungsrate hat Granadilla de Abona im Süden Teneriffas. Dort stiegen die Preise in fünf Jahren um 104 Prozent. In Arona erhöhten sich die Preise um 93 Prozent und in Adeje um 83 Prozent. Für eine Standardwohnung werden dort knapp 20 Euro pro Quadratmeter aufgerufen.
SV-AR

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