Mehrere Experten sind inzwischen zu dem Schluss gekommen, dass die Infektion mit dem Hantavirus vermutlich schon in Ushuaia in Argentinien auf das Luxus-Kreuzfahrtschiff gekommen ist. Die Passagiere haben dort im Rahmen einer geführten Tour Vögel beobachtet, bevor sie an Bord des Schiffes gingen. Vermutlich wurde der Virus dabei eingeschleppt. Untersuchungen ergaben, dass es sich um eine in den Anden typische Form des Virus handelt, die nur sehr selten von Mensch zu Mensch übertragen wird. Die Befürchtung des Präsidenten der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, dass eventuell infizierte Ratten an Land schwimmen könnten, wiesen die Experten ab.
SV-AR
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