Tourismus und Außenhandel, das sind die Pfeiler, welche die Kanarischen Inseln mit dem Rest der Welt verbinden.
Gleichzeitig bergen sie Gefahren für das Naturerbe, die Wirtschaft und die öffentliche Gesundheit. Der rege Personen- und Warenverkehr macht den Archipel in Verbindung mit der Empfindlichkeit seiner insularen Ökosysteme besonders anfällig für die Einschleppung invasiver, gebietsfremder Arten – zu Lande, zu Wasser oder aus der Luft.
Das Ausmaß dieses Risikos verdeutlicht eine jetzt veröffentlichte wissenschaftliche Studie. Die Untersuchung identifiziert 106 Tier- und Pflanzenarten, die in den kommenden zehn Jahren die Biodiversität der Kanaren sowie die dortigen wirtschaftlichen Aktivitäten gefährden könnten.
PG-AR
»



