Drogenfahnder von Europol sehen die Kanarischen Inseln als Drehkreuz des internationalen Kokainhandels. Dabei ändern die Organisationen ihre Routen und Vorgehensweisen. Deshalb fordert Europol mehr internationale Zusammenarbeit, um die Kartelle zu zerstören. Immer öfter kommen kleinere Boote, Zodiacs und Ähnliches zum Einsatz, um die Ladung auf hoher See abzufangen. Kokain-Lieferungen gehen zum Teil zuerst nach Westafrika und von dort auf die Kanaren oder nach Andalusien, wo der Fluss Guadalquivir genutzt wird, um das Kokain ins Landesinnere zu bringen. Die Organisationen nutzen verschlüsselte Systeme, Drohnen und schützen die Drogen auch mit Waffengewalt.
SV-AR
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