Die kanarischen Produzenten der beliebten Plátano fordern von der spanischen Zentralregierung konkrete Maßnahmen, um die Einfuhr von schädlichen Produkten zu verhindern, wie es Frankreich bereits getan hat. Hintergrund der Forderung ist, dass Drittländer auf Bananenplantagen bis zu neun Substanzen einsetzen dürfen, die in der EU wegen ihrer potenziellen Gesundheitsschädlichkeit verboten sind. Es soll verhindert werden, dass diese nun durch die Importtür auf den spanischen Markt gelangen. Viele kanarische Produzenten haben auf eine ökologische Produktion umgestellt.
SV-AR
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