Die Bergung des Wracks, des am Mittwochmorgen auf Grund gelaufenen Fischkutters aus Marokko (Radio Europa berichtete) gestaltet sich schwierig. Die befürchtete Ölkatastrophe ist ausgeblieben, weil durch das Feuer an Bord der meiste Treibstoff verbrannt ist. Deshalb konnte die Strandsperrung am Wochenende aufgehoben werden.
Das Wrack, das durch die Wellen und den Brand in Stücke zerbrochen ist, bereitet den Technikern der Feuerwehr Kopfzerbrechen. Vor allem die Bergung des schweren Motors. Von Land aus müsste schweres Gerät über die geschützte Lavalandschaft fahren und ein Hubschrauber kann maximal ein Gewicht heben, das leichter ist als sein eigener Motor. Beide Optionen scheinen schwierig oder nicht machbar.
SV-AR
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