Kanarische Inseln: Mehr Geld für den Rettungsschwimmerdienst

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Die kanarische Regierung hat einen Etat von 250.000 Euro um eine weitere Million Euro erhöht, um die Gemeinden mit weniger als 20.000 Einwohnern bei den Kosten für den Rettungsschwimmerdienst zu unterstützen.
Darüber hinaus gewährt das zuständige Ressort der Vereinigung der Rettungsschwimmer eine Förderung in Höhe von 30.000 Euro. Damit sollen Projekte finanziert werden, die darauf abzielen, die Bevölkerung besser in Fragen der Wassersicherheit zu schulen.
MP-AR

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