Eine Studie, an der Wissenschaftler der Universität in Las Palmas maßgeblich beteiligt waren, hat ergeben, dass Mikroplastikpartikel nicht nur an den Stränden ein sichtbares Problem sind. Vielmehr konnten sie in bis zu 1.200 Metern Tiefe im offenen Meer nachgewiesen werden. Die Studie wies außerdem nach, dass diese Partikel sehr lange im Ozean verbleiben und dabei einem Zersetzungsprozess unterworfen sind. Man kam zu dem Schluss, dass die Verschmutzung durch Mikroplastik ein globales Phänomen ist. Durch die Meeresströmungen werden sie weit verbreitet und sind selbst in küstenfernen Gebieten nachweisbar.
SV-AR
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