Viele kanarische Instanzen, die am Freitag noch keine Schweigeminute für Venezuela eingelegt hatten, gedachten am Montag der Opfer des Erdbebens, das in der vergangenen Woche den Karibikstaat erschüttert hat. Unter anderem auch vor dem Gebäude der Inselregierung von La Gomera in San Sebastián. „Diese Katastrophe hat eine besonders sensible Dimension für die Kanarischen Inseln, denn es gibt viele enge historische und familiäre Verbindungen“, erklärte Inselpräsident Casimiro Curbelo. Er gab bekannt, dass unter den Todesopfern auch drei Gomeros bestätigt wurden.
SV-AR
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