Im ersten Monat des Jahres sind auf den Kanarischen Inseln sechs Menschen ertrunken. Die meisten wurden durch hohe Wellen in den Atlantik gezogen, weil sie sich zu nah an der Küste aufhielten. Bei fünf der Ertrunkenen handelt es sich um männliche Ausländer, darunter auch zwei Deutsche. Dazu kommt eine 30-jährige Venezolanerin, die am vergangenen Mittwoch gegen 22 Uhr beim Hundespaziergang von einer Welle erfasst wurde und seitdem vermisst wird. Auch am Wochenende wurde weiter nach ihr gesucht. Am Sonntag wurde der Leichnam einer Frau vor der Küste von Anaga aus dem Atlantik geborgen. Ob es sich dabei um die Vermisste handelt, war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.
SV-AR
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