Damit die Sommerferien auch wirklich zu einem großen Badespaß werden, verweist der Gründer der Plattform „Canarias, 1500 KM de Costa“, Sebastián Quintana, auf fünf Grundregeln, die einen Tod durch Ertrinken verhindern sollen.
Erstens: Niemals bei Roter Flagge ins Wasser gehen. Auch Naturbecken bieten keinen ausreichenden Schutz. Etwa 80 Prozent der tödlichen Unfälle ereignen sich bei Roter Flagge.
Zweitens: Niemals gegen die Strömung ankämpfen. Wer in eine Strömung gerät, sollte sich mit Handzeichen bemerkbar machen, damit Hilfe geholt wird. Wenn möglich, aus der Strömung seitwärts heraus schwimmen. Gegen die Strömung anzuschwimmen kostet nur Kraft.
Drittens: Niemals an einem Strand ohne Rettungsschwimmer-Service ins Wasser gehen. Im Ernstfall ist dann niemand da, der retten könnte.
Viertens: Angler sollten beim Angeln an felsigen Küsten immer einen Helm, eine Rettungsweste und festes Schuhwerk tragen. Außerdem sollten vor dem Angeln die meteorologischen Vorhersagen beachtet werden.
Fünftens: Bitte niemals für ein spektakuläres Foto sein Leben riskieren. Der Atlantik kann unberechenbar sein und bei hohem Wellengang verzeiht er keine leichtsinnigen Fehler. Deshalb immer einen respektvollen Abstand wahren.
SV-AR
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