Der Präsident der Kanarischen Inseln, Fernando Clavijo, hat seine Agenda angesichts des verheerenden Erdbebens in Venezuela unterbrochen. Er hält ständigen Kontakt mit der Botschaft in Caracas und betont seine Solidarität mit den Venezolanern vor Ort und auf den Kanarischen Inseln.
Auch das spanische Königspaar, Felipe VI. und Letizia, sowie der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez haben ihre Solidarität und ihr Beileid bekundet. Spanien hat die Entsendung einer Spezialeinheit für Notsituationen des Militärs (UME) angeboten. Es wurden Notfalltelefone eingerichtet. Aktuell sind 235 Tote und über 4.300 Vermisste die traurige Bilanz. Zu den Vermissten zählt auch die Abgeordnete der kanarischen Regierung, Isabel Jara Noda, die in der besonders betroffenen Region La Guaira wohnt. Weitere Opfer sind wahrscheinlich.
SV-AR
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