Nachdem in der vergangenen Woche im Teide-Nationalpark ein ungewöhnliches Signal empfangen wurde, betonen Wissenschaftler immer wieder, dass es keine Magma-Schübe oder andere Hinweise darauf gegeben hat, dass ein Ausbruch kurz- oder mittelfristig bevorsteht. Trotzdem hat die Inselpräsidentin dazu aufgerufen, dass Gemeinden, die von einem Ausbruch betroffen sein könnten, ihre Notfallpläne überarbeiten. Sie werden zudem regelmäßig über die seismischen Aktivitäten informiert. Dazu zählen Garachico, Santiago del Teide, El Tanque, Guía de Isora, Icod de los Vinos und La Orotava. In Guía de Isora und Santiago del Teide werden Notfallübungen durchgeführt. Nicht in großem Stil wie im letzten Jahr in Garachico, aber in einem kleineren Rahmen. Inselpräsidentin Rosa Dávila betont, dass die Übungen der Vorbereitung und Prävention dienen und es derzeit keinen Grund zur Beunruhigung gäbe.
SV-AR
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