Die Kanarischen Inseln berichten von einem erneuten Anstieg der Migranten, welche über die Atlantikroute im Oktober ankamen. Nach vorläufigen Angaben der Regionalregierung sind im vergangenen Monat mehr als 4.000 Menschen auf den Inseln eingetroffen. Zudem stehen mindestens acht Todesfälle im Zusammenhang mit zwei Booten, die die Insel El Hierro erreichten.
Die jüngste Tragödie geschah am Freitag, als ein aus Gambia kommendes Boot südlich der Insel geborgen wurde. Vier der Insassen kamen während der achttägigen Überfahrt ums Leben, darunter ein Baby.
PG-AR
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