Bei einer Debatte zum Thema „Neue Herausforderungen zur Bewältigung der territorialen Fragmentierung und Ungleichheiten“ hat die kanarische Gesundheitsministerin Esther Monzón die Zukunftsstrategien des Gesundheitswesens für das fragmentierte Inselgebiet dargelegt.
Zum einen soll die Telemedizin weiter ausgebaut werden, um Reisen auf andere Inseln zu vermeiden. Auch soll das elektronische Rezept in Zukunft in ganz Spanien und später in der ganzen EU gültig sein.
Zum anderen werden 40 Millionen Euro in neue Geräte zur Krebsbehandlung investiert, unter anderem auch zur lokalen Produktion von Isotopen, um die Abhängigkeit von Madrid zu beenden.
Chronische und mentale Krankheiten sollen stärker in den Fokus genommen werden.
Darüber hinaus arbeitet die kanarische Regierung weiter an der Strategie Gesundheit Null Netto-Emissionen 2030.
MP-AR
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