Das Projekt „Rutas 2030“ wird am 19. September die Schlucht Barranco de La Laja und den Weg zur Molino del Agua besuchen. Zu den Herausforderungen gehört es, neue Methoden kennenzulernen und zu analysieren, mit denen die Ausbreitung und die Auswirkungen des Lampenputzergrases (Pennisetum setaceum), auf den Kanarischen Inseln auch „Rabo de gato“ genannt, eingedämmt werden können.
Die invasive Pflanzenart stellt nicht nur auf La Gomera, sondern auf allen Inseln ein Umweltproblem dar. Bisher sind die Versuche, diese invasive Art endgültig zu bekämpfen, erfolglos geblieben – obwohl im gesamten Archipel bereits mehr als 17 Millionen Euro in diesen Kampf investiert wurden.
Mit diesem neuen Vorhaben setzt die kanarische Regierung die Umsetzung der Agenda 2030 fort. Dazu gehört auch eines ihrer Projekte mit der größten Beteiligung: die „Rutas 2030“, die darauf ausgerichtet sind, die traditionellsten Wirtschaftszweige des Archipels mit der Wissenschaft zu verbinden.
MP-AR
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