Eine kürzlich erfolgte Untersuchung des Instituts für Geologie und Minen in Spanien hat ergeben, dass es auf La Palma aktive Verwerfungen gibt. Auch in dem Bereich, der für den Ausbruch des Vulkans zuständig war. Sie bewegen sich allerdings sehr langsam, mit Verschiebungen von 0,24 bis 2,80 Millimetern im Jahr. Die Wissenschaftler fordern, dass diese Erkenntnisse auch bei der Bauplanung berücksichtigt werden. Einige Gebäude aus den 80er Jahren zeigen Spuren dieser Verschiebungen.
SV-AR
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