Am Dienstag wurde am Palacio Salazar in Santa Cruz de la Palma eine Gedenktafel für alle Menschen der LGTBIQ+ Szene eingeweiht, die während des Franco-Regimes zu Gefängnisstrafen verurteilt wurden. So wie Juana María Ortega, die 1969 von Gran Canaria ins Gefängnis nach La Palma geschickt wurde. Sie wurde nach dem Vagabundengesetz des Franco-Regimes wegen „sozialer Gefährlichkeit“ verurteilt. Man nahm den homosexuellen und Trans-Personen ihre Würde, Freiheit und stigmatisierte sie. „Diese Gedenktafel ist ein Schrei gegen das Vergessen. Sie soll das Schweigen brechen, das so lange über diesen Geschichten lag“, meinte der Präsident des LGTBIQ+ Kollektivs, Besay Viña.
SV-AR
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