Am Samstagnachmittag kam die Crew eines Rettungshubschraubers einem 33-jährigen Mann und einer 36-jährigen Frau zu Hilfe, die am Charco del Viento ins offene Meer gezogen worden waren. Sie konnten sich zwischen schwer zugänglichen Felsen retten, kamen von dort aber nicht weg. Aufgrund der ernsten Lage und der einbrechenden Dunkelheit wurde ein Rettungshubschrauber aktiviert, der die beiden dort abholte und zum Nordflughafen in La Laguna flog. Von dort brachte sie ein Rettungswagen ins Krankenhaus. In diesem Fall ging es für die Beteiligten gerade noch einmal gut. Vor allem wenn man weiß, dass an der gleichen Stelle im letzten Jahr ein polnischer Teenager in den Atlantik gezogen wurde, von dem bis heute jede Spur fehlt, und das, obwohl in mehreren Einsätzen und auch mit Tauchern nach ihm gesucht wurde.
SV-AR
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