Beamte der Nationalpolizei haben einen 44-jährigen Mann festgenommen, der verdächtigt wird, in San Lázaro, einem Ortsteil der Gemeinde San Cristóbal de La Laguna, eine Messerattacke verübt zu haben. Der Vorfall ereignete sich nach einem Streit zwischen zwei Nachbarn, bei dem es um einen potenziell gefährlichen Hund ging, dessen Besitzer ihn ohne Leine und ohne Maulkorb ausführte.
Nach Angaben der Nationalpolizei trug sich der Vorfall in der Nähe eines Spielplatzes im Stadtviertel San Lázaro zu. Dort sprach das spätere Opfer den Mann darauf an, dass er das Tier frei und ohne die erforderlichen Sicherheitsvorkehrungen mit sich führte.
Dieser Vorwurf löste einen Streit zwischen den beiden Nachbarn aus. Nach der Auseinandersetzung verließ der mutmaßliche Angreifer den Ort des Geschehens und kehrte in seine Wohnung zurück.
PG-AR
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