Im Dezember ist eine Jugendliche in der Hotelruine in Añaza, bekannt als „Mamotreto“, zu Tode gestürzt, und im Januar haben sich zwei Urlauber trotz Absperrung Zugang verschafft, um ein Selfie zu machen. Dabei riskierten sie ihr Leben. Nachdem eine öffentliche Ausschreibung zur Versiegelung der Ruine nichts brachte, soll der mit 133.000 Euro veranschlagte Vertrag nun ohne Ausschreibung vergeben werden. Er umfasst, dass die Zugänge zu den Treppen bis zum vierten Stock eliminiert werden, ein Erdwall, der Zugang zum sechsten Stock ermöglicht, soll beseitigt werden und die gefährlichsten Punkte sollen mit einem Elektrozaun gesichert werden. Seit 2008 laufen Verfahren der Enteignung, um die Ruine abreißen zu können. Die Stadt hat den Abriss für das nächste Jahr geplant.
SV-AR
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