Am 23. September wurde vom Regierungsrat des Cabildo de Tenerife endgültig der Inselplan für nachhaltige Mobilität verabschiedet. Dieser sieht unter anderem eine für die Autofahrer der Insel besonders relevante Maßnahme vor: die Möglichkeit der Einführung von „City-Maut und Stau-Gebühren“ auf einigen der am stärksten befahrenen Abschnitte der Straßen TF-1, TF-5 und TF-2.
Es handelt sich dabei nicht um eine Maut, deren Einführung unmittelbar bevorsteht. Tatsächlich räumt das Dokument selbst ein, dass die derzeitige Gesetzgebung der Kanarischen Inseln keine Gebühren für die Straßennutzung vorsieht und dass für die Umsetzung dieser Maßnahme zunächst eine Änderung der Rechtsvorschriften erforderlich wäre. Dennoch nimmt man diese Möglichkeit ausdrücklich in ein Programm zur Kontrolle und Regulierung des Individualverkehrs auf und legt sogar einen Zeitrahmen für eine mögliche Einführung fest: die Jahre 2032 bis 2033.
PG-AR
»



