Die Anwohner des Anagagebirges kämpfen seit Monaten um eine Regulierung der Zufahrt in den Anaga-Naturschutzpark. Für die Bewohner der Bergweiler wie Rosario Alonso aus Casas de la Cumbre, ist das Leben zur Tortur geworden. Früher mussten sie sich mit langen Schlangen und Staus nur an den Wochenenden arrangieren. „Inzwischen stehen wird jeden Tag im Stau. Das ist eine Zumutung für alle, die zur Arbeit fahren müssen und für die Gesundheit der älteren Menschen, die in der Gegend leben“, kritisiert die Bergbewohnerin. Der Tourismus blockiere das Leben und die Lebensqualität der Anaga-Bewohner.
SV-AR
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