Teneriffa-Süd, Adeje: Grausamer Hundemörder

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Die Lokalpolizei von Adeje hat den mutmaßlichen Täter festgenommen, welcher wegen Tierquälerei unter erschwerenden Umständen durch Folter und Tötung beschuldigt wird. Er soll einen Hund an einem bekannten Küstenabschnitt der Gemeinde bei lebendigem Leib verbrannt haben. Die Guardia Civil hat die weiteren Ermittlungen übernommen. Der Fall wurde an die Justiz übergeben und der mutmaßliche Täter befindet sich weiterhin in Haft.
Der Vorfall ereignete sich am vergangenen Donnerstag um 03:30 Uhr. Der Brandort befand sich in einem Gebiet namens Casas Baratas in Puertito de Adeje.
Eine Streife der Lokalpolizei von Adeje machte eine Befragung der vor Ort anwesenden Personen – einem Mann und einer Frau, beide wohnhaft in Adeje und spanische Staatsangehörige. Die Polizei identifizierte und verhaftete den Mann als mutmaßlichen Verantwortlichen für den Tod des Tieres.
PG-AR

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