Der Sprecher des Foro de Amigos del Sur de Tenerife, José Fernando Cabrera, hat errechnet, dass die permanenten Staus im Süden der Insel jährlich rund 500 Millionen Euro kosten. Viele Arbeitnehmer würden täglich rund zweieinhalb Stunden im Stau verlieren. Das geht auf Kosten der Gesundheit, der Freizeitqualität und führt zu einem höheren Sprit-Verbrauch. Auch für Unternehmen entstehen Mehrkosten, weil Personal für kurze Strecken zu lange unterwegs ist. Würde es die Staus nicht geben, könnten die dadurch eingesparten zwei Milliarden Euro in die großen Straßenprojekte investiert werden, die für einen flüssigeren Verkehr fehlen. Doch ohne die Straßen gibt es keine Stau-Entlastung und da beißt sich die Katze dann mal wieder in den Schwanz.
SV-AR
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