Die Guardia Civil hat Ermittlungen zu Santería-Aktivitäten auf einem Anwesen in Guía de Isora im Süden Teneriffas eingeleitet, nachdem Vorwürfe über mutmaßliche Tieropferungen im Beisein von Minderjährigen sowie mögliche psychologische Manipulationen bekannt wurden. Einige der Teilnehmer sollen für bestimmte magische Rituale bis zu 5.000 Euro gezahlt haben.
Victoria Vélez, die Vorsitzende der Vereinigung der Opfer von Santería (Asociación Víctimas de la Santería), äußerte sich am Freitag zu der Situation und wies darauf hin, dass es mehrere Betroffene gibt, die diese Praktiken bereits seit Längerem anprangern.
Zu den Aspekten, die die Vereinigung am meisten beunruhigen, gehören die mutmaßliche Beteiligung von Minderjährigen an Zeremonien, bei denen Tieropfer dargebracht werden sollen, sowie die möglichen psychologischen Folgen.
PG-AR
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