Die Leiterin des kanarischen Zivilschutzes, Montse Román, hat am Freitag im kanarischen Fernsehen vor dem Sturmtief Emilia gewarnt. Sie verwies darauf, dass an den Küsten höchste Alarmstufe herrscht und zeitgleich vor Regen, Wind, Überschwemmungen und in den Bergen von Schneefall gewarnt wird.
Die erste Nacht des Sturmtiefs verlief nach Angaben von Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila relativ ruhig. Auf Teneriffa gab es 86 Zwischenfälle, die allerdings nicht besonders schwerwiegend waren. In erster Linie handelte es sich um Sturmschäden. Derzeit sind rund 364 Einsatzkräfte in Bereitschaft. Der Wind erreichte in der Nacht eine Windgeschwindigkeit von rund 60 Stundenkilometern. Bei Izaña am Teide Nationalpark wurden Böen von bis zu 146 Stundenkilometern gemessen.
SV-AR
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