Die Regierungsverwaltung von Gran Canaria hat die Einwohner und Urlauber aufgefordert, zur Sonnenfinsternis nicht in die waldbrandgefährdeten Berge zu fahren, und rät vielmehr dazu, das Phänomen von nahen Orten oder von der Küste aus zu beobachten.
In den Bergen sähe man die Sonnenfinsternis auch nicht besser, klärte Federico Grillo, Leiter der Sicherheitskräfte und Hauptverantwortlicher für die Brandintervention, auf. Man könne das Phänomen von überall aus gut beobachten, es sei allein darauf zu achten, freie Sicht in Richtung Westen zu haben.
Unnötige Fahrten in die Waldgebiete wie Tamadaba und die Achse zwischen Cruz de Tejeda, Pico de las Nieves und Caldera de los Marteles würden die hochsensiblen Gebiete nur weiter gefährden.
Angesichts der kritischen Lage hat die Kanarische Regierung den Territorialen Notfallplan für den Zivilschutz der Autonomen Gemeinschaft der Kanarischen Inseln (PLATECA) aktiviert.
MP-AR




