Der Verband für Hotels und Ferienanlagen in der Provinz Teneriffa, Ashotel, gab am Wochenende bekannt, dass die momentane Auslastung in der Osterwoche bei über 78 Prozent liegt. Das entspricht in etwa den Zahlen des Vorjahres. Am besten ist die Buchungslage im Süden der Insel Teneriffa, wo sie bei 83 Prozent liegt.
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Das Sturmtief Therese hat in den letzten Tagen so viel Regen nach Vilaflor und in die Gipfelregion im Süden gebracht, wie seit 15 Jahren nicht mehr. Es fielen über 300 Liter Regen pro Quadratmeter. Auf Gran Canaria hat sogar der trockene Südwesten von den Niederschlägen profitiert und alle Staubecken auf der Westseite sind gefüllt. Am Montag war Agüímes auf Gran Canaria der nasseste Ort Spaniens. Dort fielen 46 Liter Wasser pro Quadratmeter. Danach folgten San Juan de la Rambla mit 45 Litern und La Quinta bei Garachico mit 44 Litern auf Teneriffa. „Gut war, dass der Regen über fünf oder sechs Tage gleichmäßig verteilt fiel und so auch in den Boden eindringen konnte“, meint die Präsidentin des Landwirtschaftsverbands, Ángela Delgado.
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Mit der Kampagne Tu apoyo, su sonrisa (Deine Hilfe, sein Lächeln) verkauft die regionale Fluggesellschaft Canaryfly an Bord Teddybärchen und Armbänder. Der Erlös kommt krebskranken Kindern zugute.
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Am Montag waren zehn Straßen auf Gran Canaria aus Sicherheitsgründen wegen Steinschlags oder aus anderen Gründen gesperrt. Die GC-60 nach Ayacata in beide Richtungen, GC-210 zwischen Tejada und Artenara und zwischen La Aldea und Artenara, sowie die Zufahrt nach La Culata über die GC-608 und die GC-400 nach Aríñez bei San Mateo. Außerdem die GC 505 am Barranco de Arguinguín, die GC-606 von El Carrizal nach Tejada, die GC-605 bei Pie de la Cuesta und die GC-231 bei Sao. Bitte alle Absperrungen zur eigenen Sicherheit respektieren!
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Die innerstädtischen Busbetriebe von Las Palmas haben im letzten Jahr einen neuen Rekord aufgestellt. Mehr als 56,5 Millionen Menschen nutzten die Stadtbusse. Das sind 1,7 Millionen Fahrgäste mehr als im Vorjahr. Seit der Einführung der Gratistickets nahm das Volumen der Passagiere um 21 Millionen Personen zu. Die Vertreter der Stadt sehen darin einen wichtigen Schritt hin zu einer nachhaltigen Stadtmobilität.
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Am Montagvormittag um 10.36 Uhr ist ein 45-jähriger Autofahrer bei Ingenio mit einem Bus kollidiert. Feuerwehrleute befreiten den Autofahrer aus seinem Fahrzeug. Er wurde in das Universitätskrankenhaus in Las Palmas eingeliefert. Die Fahrgäste des Busses blieben bei dem Unfall unverletzt.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana warnt. Der Stausee bei Fataga steht kurz vor dem Überlauf. Deshalb wurden die Anwohner des Weilers Arteara angewiesen, sich nicht im Barranco de Fataga aufzuhalten und in höchster Alarmbereitschaft zu sein. Außerdem sollten sie sich mit dem Notwendigen eindecken, denn bei einer Überflutung könnten sie vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten sein oder sogar überschwemmt werden. Der Direktor für Notsituationen, Federico Grillo, warnt eindringlich. Die Anwohner sollten die Lage ernst nehmen und den Hinweisen der Rettungsdienste Folge leisten, um ihr Leben zu schützen.
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Alle Strände an der Küste von Maspalomas sind derzeit gesperrt. Wegen des Sturmtiefs wurden Anlagen am Strand beschädigt und das Wasser ist viel zu aufgewühlt, um darin zu baden. Die Ortsteile Los Palmitos, Lomo Gordo und Lomo Perera sind von der Außenwelt abgeschnitten und auf der Höhe der ehemaligen Plaza de Toros musste die Feuerwehr einen Autofahrer aus seinem Wagen retten.
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Am Montag hat Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila vor einer Drehung des Sturmtiefs Therese gewarnt. Laut dem Wetteramt können punktuell bis zu 30 Liter Regen pro Quadratmeter in einer Stunde fallen. Deshalb bleibt die Warnstufe Orange vorerst bestehen. Die Präsidentin rief die Bevölkerung auf, auf unnötige Autofahrten zu verzichten. Im Anagagebirge wurden am Montag ab 15 Uhr alle Aktivitäten abgesagt. Die Menschen werden gebeten, zuhause zu bleiben.
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Nach einem erneut regenreichen Wochenende und Wochenstart meldet der Landwirtschaftsbeauftragte Valentin González, dass die Staubecken der Insel zu 77,5 Prozent gefüllt sind. Derzeit werden dort 3,9 Millionen Kubikmeter Wasser vorgehalten. Das ist der neunt höchste Stand der letzten 20 Jahre.
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Im nächsten Jahr würde der Karneval in Santa Cruz besonders früh, schon zwei Tage nach Dreikönig, am 8. Januar, beginnen. Da es aber unmöglich ist, innerhalb von nur zwei Tagen die Bühne für die Wettbewerbe aufzubauen, wird der Startschuss verschoben. Zuvor wird bis zum 5. Januar PIT in der Messehalle gefeiert.
Die Eröffnungsgala findet am 22. Januar statt und der Karneval auf der Straße wird vom 19. bis 28. Februar gefeiert. „Ich bin sicher, dass diese Verschiebung dazu beiträgt, eine bessere Qualität des Karnevals zu sichern“, erklärte der Bürgermeister José Manuel Bermúdez.
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Die Inselregierung investiert 350.000 Euro in die Casa Pipa in Santa Cruz. In diesem Haus finden die Familienangehörigen für krebskranke Kinder eine kostenlose Unterkunft, während ihre Kinder im Krankenhaus sind. So können sie ihnen jeden Tag nahe sein. Das ist besonders für Familien eine große Hilfe, die von anderen Inseln oder von weit entlegenen Orten kommen.
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Während die Feuerwehren damit beschäftigt waren, Sturmschäden zu beheben, haben Brandstifter am Wochenende im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz Müllcontainer in Brand gesetzt. Die Stadtverwaltung betonte, dass es sich dabei um schwerwiegenden Vandalismus handelt, der mit hohen Geldstrafen und Strafanzeigen geahndet wird. Die Lokalpolizei bittet die Anwohner um Mithilfe bei der Aufklärung dieser Delikte.
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Das Schwimmstadion CDAT in Puerto de la Cruz ist am Montagnachmittag ab 15 Uhr wegen des schlechten Wetters bis auf Weiteres geschlossen worden. Es handelt sich um eine Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Sportler und des Personals.
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Am Sonntagabend stürzte ein 55-jähriger Mann bei Los Gigantes rund 50 Meter tief in den Barranco de Tejeda. Feuerwehrleute aus San Miguel de Abona und der Freiwilligen Feuerwehr von Guía de Isora wurden aktiviert, um den Mann zu retten. Trotz des schwer zugänglichen Gebietes und der widrigen Wetterumstände konnten sie ihn zum Rettungswagen tragen, welcher ihn dann ins Krankenhaus Hospiten Sur fuhr.
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Auf dem Inselring bei Guía de Isora wurden am Montag zwei Personen schwer verletzt. Zwei Urlauber in einem Mietwagen, die in Richtung Las Américas fuhren, kollidierten mit einem jungen Fahrer, der in Richtung Santiago del Teide fuhr. Die beiden PKW stießen frontal zusammen. Die Gründe dafür werden noch untersucht. Der Wagen des jungen Mannes fing Feuer und brannte komplett aus. Dem Fahrer eines nachfolgenden dritten Autos gelang es, den 27-Jährigen aus dem Auto zu ziehen und noch vor Ort zu reanimieren. Er war Arzt und maßgeblich an der Ersten Hilfe am Unfallort beteiligt. Der Verletzte wurde per Hubschrauber mit einer schweren Kopfverletzung ins Universitätskrankenhaus in Santa Cruz geflogen. In dem Mietwagen erlitt eine 25-jährige Frau einen Herzstillstand, der aber vor Ort aufgehoben werden konnte. Sie wurde in kritischem Zustand ins Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht. Ihr 30-jähriger Begleiter wurde schwer verletzt ins Krankenhaus Hospiten Sur eingeliefert. Die Straße blieb mehrere Stunden lang komplett gesperrt.
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Im Gemeindegebiet von Granadilla de Abona hat es in einer ehemaligen Wohnhöhle, die vermutlich schon zur Zeit der Guanchen bewohnt wurde, gebrannt. Der Verein Imastanen, der sich um den Schutz archäologischer Stätten sorgt, ist tief betroffen. Es handelt sich um eine wichtige Siedlung mit mehreren Höhlen und Wandmalereien. Die Archäologen kritisieren, dass diese Stätten noch nicht gut genug erforscht und geschützt würden. Oftmals würden sie von Ausländern als Unterschlupf genutzt, die irreparable Schäden anrichteten. In diesem Fall könnte eine Grillstelle den Brand verursacht haben.
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In den ersten beiden Monaten des Jahres wurden auf Lanzarote und La Graciosa 788 Neuwagen zugelassen. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs um mehr als zwölf Prozent. Mit 219 Neuzulassungen hat Arrecife die Nase vorn. Haría ist mit 15 Neuzulassungen das Schlusslicht.
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Am Montag landete zum ersten Mal ein Hubschrauber mit medizinischer Notfalltechnik an Bord auf Fuerteventura. Er wird auf Fuerteventura seine feste Basis haben und dadurch zur schnellen Versorgung und Rettung im Notfall beitragen.
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Bis zum 30. April können die Freunde des Karnevals in Los Llanos de Aridane ihre Stimme zum Karnevalsthema 2027 abgeben. Zur Auswahl stehen „Venezuela“, „Zirkus“, „Alte Zivilisationen“ und „Altes Ägypten“.
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Am 27. März spielt das Sinfonieorchester von Teneriffa unter Leitung von Víctor Pablo Pérez das Paulus-Oratorium. Mit dabei sind der Intermezzo-Opernchor sowie die Solisten Alicia Amo, Rinat Shahma, Josep Ramon Olivé und Airam Hernández. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr. Karten gibt es über auditoriodetenerife.com.
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In der Messehalle in Santa Cruz organisiert der Veranstalter Encaro Factory am 13. September das Summer Pop Festival. Unter anderem haben bereits der spanische Pop-Rock-Künstler Álvaro de Luna und die charismatische Rock-Sängerin Leire zugesagt. Karten gibt es über encarofactory.com oder über tomaticket.es.
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Am Sonntag hat die kanarische Regierung für die Inseln der Westprovinz sowie für Gran Canaria die Regenwarnung noch aufrechterhalten. Die Windwarnung wurde auf die Vorwarnstufe zurückgesetzt. Am Sonntagabend und in der Nacht zum Montag wurden besonders heftige Niederschläge in den höheren Lagen von El Hierro, La Palma und Teneriffa angekündigt, die sich dann auch gebietsweise bewahrheitet haben.
Auch zum Wochenbeginn bleibt die Regenwarnung bestehen. Das spanische Wetteramt rief für Gran Canaria, Lanzarote, Fuerteventura und La Palma die Warnstufe Gelb aus. Auf Teneriffa, La Gomera und El Hierro gilt weiterhin die Warnstufe Orange.
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Die schlechten Wetterbedingungen, verursacht von Sturmtief Therese, haben am Sonntag zu einem Flugausfall und acht Umleitungen auf dem Flughafen César Manrique auf Lanzarote geführt.
Ein Flug aus Gran Canaria wurde komplett gestrichen und acht Maschinen aus London, Manchester, Newcastle, Hamburg, Frankfurt und Rotterdam wurden nach Fuerteventura oder Gran Canaria umgeleitet.
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Der Discounter Lidl wird in Spanien das Nährwertprofil für Lebensmittel auf seinem Produktsortiment einführen. Dann kann der Verbraucher selbst sehen, ob das Lebensmittel im grünen, gelben oder roten Bereich ist. Außerdem soll der Zucker- und Salzgehalt in den Eigenmarken um 20 Prozent reduziert werden. Damit will die Kette einen Beitrag dazu leisten, dass die Menschen sich leichter und gesünder ernähren können und das Übergewicht bei Kindern reduziert werden kann.
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Die kanarische Blutbank möchte das Bewusstsein der Bevölkerung auf die Bedeutung der Blutspenden lenken. Jeder kann zwei Mal im Jahr Blut spenden und dadurch dazu beitragen, dass Therapien und Notoperationen möglich sind. Neben festen Blutspende-Stationen in den Krankenhäusern stehen auch mobile Busse als Spende-Stationen zur Verfügung.
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Im Rahmen des Tierschutzgesetzes und in Zusammenarbeit mit der Tierärztekammer wurden auf den Kanarischen Inseln 13.300 Straßenkatzen registriert und kastriert. Davon leben 8.762 auf Gran Canaria. Allein im letzten Jahr wurden auf Gran Canaria 600 Exemplare eingefangen, markiert, kastriert und wieder freigelassen. Ziel ist es, die ungehinderte Vermehrung zu vermeiden.
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Das Museo Nestor in Las Palmas wird modernisiert. Unter anderem werden Rampen und ein Aufzug eingebaut, um die Barrierefreiheit zu gewähren. Außerdem werden die Wasser-, Abwasser- und Stromleitungen erneuert. Das Projekt ist mit mehr als vier Millionen Euro und 24 Monaten Bauzeit veranschlagt.
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Auf der Autobahn kollidierte am frühen Sonntagabend ein Motorradfahrer auf der Höhe des Stadtteils Santa Catalina auf der Avenida Marítima in Las Palmas mit der mittleren Leitplanke. Der Aufprall war so heftig, dass der Mann noch am Unfallort verstarb.
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Am Sonntag hatte sich die Lage nach dem Sturmtief Therese so weit entspannt, dass die Stadt alle Parks und Grünanlagen wieder freigegeben hat. Ausnahme waren nur der Palmengarten Palmetum sowie der Freizeitplatz auf dem Monte de Las Mesas. Dort waren am Sonntag zuerst Techniker unterwegs, um mögliche Schäden und die Sicherheit zu prüfen. Zum Wochenbeginn werden sie voraussichtlich ebenfalls freigegeben.
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Die heftigen Regenfälle der letzten Tage haben am Fuß des Anaga-Gebirges so viel Erde in den Atlantik gespült, dass er derzeit eher aussieht wie Schokolade. Den blauen Atlantik kann man höchstens am Horizont erkennen.
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Obwohl am Samstag eine Sturmwarnung herrschte und die Bevölkerung sowie die Besucher aufgefordert waren, nur notwendige Fahrten zu unternehmen, waren Dutzende Fahrzeuge auf Ausflugsfahrt im Anaga-Gebirge unterwegs. Angesichts nasser Fahrbahnen und Steinschlaggefahr, war dies besonders unvernünftig. Nur zwei Lokalpolizisten waren am Aussichtspunkt Mirador del Carmen im Einsatz. Auch sie wurden von dem hohen Verkehrsaufkommen überrascht. Wieder einmal kollabierte die Verkehrssituation und es kam zu langen Staus.
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Im Stadtteil Salamanca in Santa Cruz, insbesondere in den Straßen Calle Prosperidad und Calle Fernando Primo de Rivero, stehen seit Jahren mehrere PKW, deren TÜV teilweise schon 2019 abgelaufen ist und die niemand mehr bewegt. Sie blockieren die Parkplätze für die Anwohner. Ein PKW wird von einer Person, die nicht der Besitzer ist, sogar als Schlafplatz genutzt.
Die zuständige Stadträtin, Gladys de León, betont gegenüber den Anwohnern, dass das Prozedere der Räumung dieser Fahrzeuge zeitaufwändig ist. Zuerst müsse der Halter festgestellt und benachrichtigt werden. Sollte das nicht möglich sein, muss es öffentlich ausgehängt werden. Die bürokratischen Hürden nehmen mindestens sechs Monate in Anspruch. De León kündigte aber an, dass demnächst mindestens 50 Fahrzeuge geräumt werden.
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Während des Sturmtiefs hat die Stadt Puerto de la Cruz einen Schutzraum für 16 Obdachlose eingerichtet. Im Stadion Lucha Santiago Yanes in Puerto de la Cruz wurden Feldbetten aufgestellt und die Menschen wurden in Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz mit Essen versorgt. Keine Luxusunterkunft, aber ein sicherer und trockener Schlafplatz.
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Die anhaltenden Schnee- und Regenfälle haben auch im Nationalpark Las Cañadas del Teide für Chaos gesorgt. Wanderwege und Aussichtspunkte stehen unter Wasser. Die Fahrbahn auf der Durchfahrtsstraße ist mit Steinen und Erde übersät. Die Räumtrupps arbeiten auf Hochtouren. Dennoch bleiben die Zufahrten zum Teide bis auf Weiteres gesperrt. Erst wenn die Sicherheit der Besucher gewährleistet werden kann, werden sie freigegeben.
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Die Stadt La Orotava hat die Gestaltung ihres Festplakats für das weltbekannte Corpus-Cristi-Fest und die Romería San Isidro Labrador y Santa María de la Cabeza ausgeschrieben. Künstler können maximal zwei Vorschläge bis zum 27. April um 13 Uhr abgeben.
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Mitten im Sturm wurde am Wochenende in Adeje ein möglicher Schlaganfall gemeldet. Dank der guten Zusammenarbeit von Policía Canaria und dem Rettungsdienst wurde die Person im Ambulanzfahrzeug notversorgt und per Polizeieskorte in ein medizinisches Zentrum in Las Chafiras gebracht, wo der Patient medizinisch behandelt wurde.
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Die Inselregierung von Lanzarote hat für Lanzarote und La Graciosa knapp 290 Millionen Euro bereitgestellt, um die sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen der Zeit zu meistern. Fundamental sind die Bewältigung der Wohnkrise, Sicherheit, Wasserversorgung, Transport und Soziales.
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Per QR-Code können die Einwohner von Antigua vom 23. bis 29. März über das Thema abstimmen, zu dem sie im nächsten Jahr Karneval feiern möchten. Zur Auswahl stehen „Filme & TV“, „Tropical“ und „Maquina del Tiempo“ (Zeitmaschine). Wer nicht digital abstimmen möchte, findet auch im Seniorenzentrum eine Wahlmöglichkeit.
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Die Playa de Ereses ist Teil des Biosphärenreservats auf La Gomera. Das hat Unbekannte allerdings nicht davon abgehalten, den Strand als Müllhalde zu missbrauchen. In enger Absprache mit dem Umweltamt konnten über eine Tonne Müll, darunter alte Reifen und Schwermetall, beseitigt werden. Jetzt ist der Strand wieder sauber und so, wie er sein sollte. Die Umweltschützer und Politiker appellieren an alle Bewohner und Besucher, mehr Respekt vor der Natur zu zeigen.
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Am Sonntag hat sich bestätigt, dass es sich bei dem 79-Jährigen, der am Samstag an der Playa de El Tamaduste tot aus dem Atlantik geholt wurde, um den ehemaligen Präsidenten der Insel, Inocencio Hernández, handelt. Der Verstorbene war von 1991 bis 1995 Inselpräsident von El Hierro. Die Inselregierung hat drei Tage Trauer ausgerufen und die Flaggen auf Halbmast gesetzt. Es wurde ein Kondolenzbuch ausgelegt.
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Am 26. März steht im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz Camerata RCO auf dem Programm. Es spielt das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam. Das Konzert beginnt um 19.30 Uhr und kostet 15 Euro Eintritt. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am 26. März um 20 Uhr steht im Teatro El Sauzal Jazz auf dem Programm. Es spielt Kike Perdomo und das Organic Trio, featuring Martin Leiton und Ruben Bueno. Der Eintritt kostet 8 Euro und Karten können über teatroelsauzal.com reserviert werden.
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Am 3. April laden im Camel House in Mácher Dunja Dimitrijevic an der Viola und Mijail Saprychev am Klavier zu einer musikalischen Reise ein. Ihr Repertoire umfasst Werke von Franz Schubert, Carl Vine, Ludwig van Beethoven und Astor Piazzolla.
Das Konzert beginnt um 19 Uhr und kostet 25 Euro Eintritt. Karten können über camelhouse-lanzarote.com reserviert werden.
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Um die Auswirkungen der Iran-Krise auf die Treibstoff-, Strom- und Gasversorgung zu mindern, hat die spanische Regierung die Mehrwertsteuer IVA von 21 auf zehn Prozent gesenkt. Transporteure und Landwirte erhalten zusätzlich eine Subvention in Höhe von 20 Cent pro Liter Kraftstoff. Die Preise für Butangas werden eingefroren. Ministerpräsident Pedro Sánchez hat 80 Maßnahmen und eine Investitionssumme von fünf Milliarden Euro angekündigt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Konflikts zu minimieren. Unter anderem gehört auch eine Mietpreisbremse dazu.
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Auch wenn die Auswirkungen des Sturmtiefs Therese nicht überall zu spüren sind, wütete es am Samstag an vielen Orten noch immer spürbar weiter. Inzwischen sind 600 Zwischenfälle gemeldet und sechs Personen wurden verletzt. In Sabinosa auf El Hierro wurden Sturmböen mit 116 Stundenkilometern gemessen und in Vega de San Mateo auf Gran Canaria fielen am Samstag mehr als 55 Liter Regen pro Quadratmeter.
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Am Wochenende herrscht immer noch Warnung vor hohem Wellengang und vor allem vor möglichen Erdrutschen und Steinschlägen. Nachdem der Regen den Boden so aufgeweicht hat, kann es zu Instabilitäten kommen. Bitte deshalb die Berg- und Waldregionen sowie die Barrancos meiden! Las Palmas hat ab am Samstag um 13.30 Uhr eine gezielte Steinschlagwarnung aktiviert. Die Warnung gilt vor allem für Hänge mit mehr als 60 Grad Neigung und gilt für alle Stellen, an denen es in den letzten Tagen permanent geregnet hat und das nicht nur im Stadtgebiet von Las Palmas.
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Auf den Kanarischen Inseln liegt der Spritpreis derzeit so hoch, wie seit Juni 2024 nicht mehr. Einen 40-Liter-Tank mit Benzin zu füllen ist in den letzten drei Wochen um 5,50 Euro teurer geworden und beim Diesel sind es sogar 6,80 Euro. Die außergewöhnliche Subvention der Spritpreise auf den kleinen Inseln wird bis zum Ende des Jahres verlängert, um die Preise nicht zusätzlich durch den Transport dorthin zu verteuern.
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Am Samstag hat ein riesiger Felsbrocken, der zwischen Ayacata und Tejeda auf die Straße fiel, zu einer Komplettsperrung geführt. Glücklicherweise wurde bei dem Abgang niemand verletzt.
Gran Canarias Inselpräsident Antonio Morales bat die Bevölkerung, die Bergregionen zu meiden, um die Räumungsarbeiten, die vielerorts stattfinden und die eigene Sicherheit nicht zu gefährden.
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Die Bürgermeisterin von Las Palma, Carolina Darías, nahm vor dem Wochenende an der Einweihung des neuen Kreuzfahrtterminals im Hafen von Las Palmas teil. Dabei hob sie die wichtige Rolle des Hafens zur wirtschaftlichen Entwicklung der Stadt hervor.
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Auf einem Forum über Journalismus und Demokratie, das am Freitag in Las Palmas stattfand, hob die Bürgermeisterin der Stadt, Carolina Darias, hervor, wie wichtig die Rolle des objektiven Journalismus für den Erhalt der Demokratie und die Information der Menschen sei. An dem Treffen nahm auch der Journalist und Moderator des spanischen Fernsehsenders RTVE, Xabier Fortes, teil. Gerade im 21. Jahrhundert sei es wichtig, die Kommunikationskapazitäten und die Dialogbereitschaft zu fördern.
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Die Notaufnahme am Universitätskrankenhaus Dr. Negrín in Las Palmas steht wieder einmal vor dem Kollaps. Die Flure sind voll von Patienten, die zur Beobachtung im Krankenhaus sind oder auf ein freies Bett auf der Station warten. „Die Lage ist für das Personal und die Patienten unerträglich“, erzählte eine junge Frau, die ihre 93-jährige Großmutter zwölf Stunden lang in der Notaufnahme begleitete. Die Situation hat sich durch den Ärzte-Streik noch verschlimmert. Die kanarische Regierung hat sich als Vermittler zwischen dem spanischen Gesundheitsamt und der Ärzteschaft angeboten.
SV-AR
In der Nacht zum Mittwoch ist an der Apartmentanlage Águila Playa auf einer Länge von rund 20 Metern eine Stützmauer eingebrochen. Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana forderte die Eigentümergemeinschaft auf, möglichst schnell mit Reparaturarbeiten zu beginnen, weil sonst eine weitere Einsturzgefahr besteht.
SV-AR
Bis zum 23. März können sich Arbeitslose zu einem Kurs in männlicher Friseurkunst anmelden. Es sind 30 Ausbildungsplätze zu vergeben. Der Barber-Kurs soll helfen, die Betroffenen besser für den Arbeitsmarkt zu qualifizieren.
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Der hohe Wellengang der letzten Tage hat an der Küste von El Rosario, insbesondere in La Nea, an der Playa von Radazul und an der Zufahrt nach Bocacangrejo, erhebliche Schäden verursacht. Der Bürgermeister Escolástico Gil hat sich vor Ort selbst einen ersten Eindruck vom Ausmaß der Schäden gemacht.
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Das Hotel Botánico & The Oriental Spa Garden in Puerto de la Cruz wurde von der Nordic Leisure Travel Group zum besten Hotel Teneriffas gekürt. Außerdem wird das Luxushotel unter den Top10 der Welt der größten nordischen Reiseveranstalter geführt. Diese Reiseveranstalter aus Schweden, Norwegen, Dänemark und Finnland, bearbeiten mehr als 1,5 Millionen Reisen pro Jahr.
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Die Messstationen der Inselregierung in Izaña haben im Teide Nationalpark Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Stundenkilometern registriert. Außerdem fiel mindestens 20 Zentimeter Neuschnee. Die Notfallteams arbeiten unter stark eingeschränkten Sichtverhältnissen. Aus Sicherheitsgründen bleiben die Zufahrten deshalb weiterhin gesperrt.
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Durch die Belastung durch das Sturmtief Therese ist in Los Silos ein Wasserkanal gebrochen. Techniker und Hilfskräfte der Notdienste haben am Samstag an der Reparatur gearbeitet, um die Wasserversorgung für die Einwohner zu sichern.
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In Adeje waren die Einsatztruppen auch am Samstag in Bereitschaft. Allerdings entspannte sich die Lage leicht und es gab keine schwerwiegenden Vorkommnisse. Die Lage wird dennoch mit Vorsicht betrachtet. Drei Familien sind noch evakuiert, bis sie sicher in Häuser zurückkehren können. Zahlreiche Kräfte waren unterwegs um aufzuräumen.
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Das Castillo de San José hat am Freitag sein 50-jähriges Bestehen als Museum für zeitgenössische Kunst gefeiert. Ein Umstand, der auch dem Landschaftsarchitekten und Visionär César Manrique zu verdanken ist. Er hat dazu beigetragen, die ehemalige Fortaleza del Hambre (Festung des Hungers) in ein Museum umzuwandeln. Teil des heutigen Komplexes ist auch ein Restaurant, das durch seine professionelle Originalität besticht.
SV-AR
Am Samstagvormittag ist in der Abstellkammer eines Hauses in Breña Baja ein Feuer ausgebrochen. Eine Frau und ein Mann erlitten eine Rauchvergiftung und mussten ins Inselkrankenhaus eingeliefert werden. Die Feuerwehr konnte den Brand löschen und das Gebäude abkühlen.
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Auf La Gomera wurde am Samstag aktiv daran gearbeitet, die Spuren des Sturmtiefs Therese in Form von Erdrutschen, Steinschlag und abgerissenen Ästen zu beseitigen. Die Warnstufe bleibt vorerst bestehen und die vorübergehende Sperrung von Freizeitplätzen, Waldpisten und Wanderwegen ist immer noch aktiviert.
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Aufgrund des hohen Wellengangs blieb der Fährbetrieb zwischen Hauptstadt San Sebastián de La Gomera nach Playa Santiago und Valle Gran Rey auch am Samstag eingestellt. Seit Mittwoch fährt der Benji-Express aus Sicherheitsgründen nicht mehr. Die Bevölkerung wird gebeten, auf Landwege auszuweichen, bis sich die Lage entspannt hat.
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Am Samstagmittag wurde an der Playa de Tamaduste in Valverde ein 79-jähriger Mann bewusstlos aus dem Atlantik geholt. Obwohl noch am Strand mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen wurde, konnte der Mann leider nicht reanimiert werden. Der Unfall ereignete sich, während es Warnungen für weite Teile des Archipels wegen den Wetterbedingungen gab.
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Am Freitag hat es wegen des Sturmtiefs Therese rund 200 Zwischenfälle auf Teneriffa und mehr als 100 Auf Gran Canaria gegeben.
Wegen der hohen Sturmflut oder wegen ihrer Nähe zu Barrancos mussten Anwohner von Küstenorten in Adeje, El Rosario, El Médano und Los Abrigos vorübergehend evakuiert werden.
Im Süden und Westen Teneriffas fiel in mehr als tausend Haushalten der Strom aus. In Garachico und San Juan de la Rambla schwappte der Atlantik bis auf die Straße.
Auf Teneriffa kam es an verschiedenen Orten zu Erdrutschen, Steinschlag, abgebrochenen Ästen und Schäden am Stadtmobiliar. Drei Personen mussten aus dem Barranco Tahodio gerettet werden und für Obdachlose wurden 300 Notplätze zur Verfügung gestellt.
An der Küste von La Laguna wurden die Naturbecken beschädigt und in El Rosario mussten mehrere Anwohner in Sicherheit gebracht werden. Ein Teil der Zufahrt zu Bocacangrejo und La Nea in El Rosario wurde unterspült.
In El Puertito de Güímar hat der hohe Wellengang den Bereich der Sonnenliegefläche beschädigt.
Rettungskräfte waren im Einsatz, um mehrere Surfer, Windsurfer, Badende und Personen zu retten, die ihre Boote verlassen mussten.
SV-AR
Auf den Kanarischen Inseln wurden am Freitag 25 Flüge gestrichen und fünf weitere umgeleitet. Am kritischsten war die Situation auf La Palma. Eine Maschine aus Berlin wurde gestrichen und ein Flugzeug aus Mailand wurde in den Süden Teneriffas umgeleitet, weil eine Landung auf La Palma nicht möglich war. Auf El Hierro fielen fünf Flüge aus und zwei Maschinen mussten umkehren. Auf Gran Canaria musste ein Flug aus Oslo und ein anderer aus London/Luton nach Fuerteventura umgeleitet werden.
Die Reederei Fred Olsen hat die Frequenz zwischen Santa Cruz und Agaete halbiert. Es fuhren nur noch die drei statt sechs Fähren und sie legten auch nicht wie üblich in Agaete, sondern in Las Palmas an.
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Wegen der heftigen Regenfälle füllten sich vor dem Wochenende die Barrancos von Arguineguín und La Angostura auf Gran Canaria mit Wasser und wurden zu reißenden Flüssen. Die Straßen GC-210 zwischen La Aldea nach Tejeda und Artenara wurde gesperrt. Ebenso die GC-608 nach La Culata de Tejeda sowie die Zufahrt zu El Pajar über die GC-505. Bei der Ortseinfahrt von Tirma und der Zufahrt zum Aussichtspunkt Balcón de Andén Verder über die GC-200 ist äußerste Vorsicht geboten. Mehrere Bäume sind überall auf der Insel umgestürzt. Die Warnung vor Wind, Regen und hohem Wellengang bleibt auch am Samstag bestehen. Sie gilt vor allem für den Süden. Während dort Alarmstimmung herrscht, können Badegäste an der Playa de Las Canteras in Las Palmas in aller Ruhe einen Strandtag genießen.
SV-AR
Wegen der Sturmfront muss die Karnevalsparade von Maspalomas, die an diesem Samstag geplant war, auf den 28. März verschoben werden. Dadurch verschieben sich auch weitere Karnevalszüge auf der Insel. Der am Sonntag geplante Karnevalszug von Mogán findet erst am 29. März um 12.30 Uhr statt. Die Parade des Carneval de Carrizal in Ingenio wurde sogar auf nach Ostern, auf den 11. April, verschoben. Auch alle anderen Programmpunkte dieses letzten Karnevals müssen auf die Zeit nach Ostern verlegt werden.
SV-AR
Durch die Regenfälle der letzten Tage, die auf Gran Canaria über 600.000 Kubikmeter Wasser entladen haben, sind mehrere Staubecken auf Gran Canaria so voll, dass sie bereits überlaufen. Das trifft auf die Stauseen Candelaria, El Vaquero, Lugarejos, El Parralillo, Siberio und Las Hoyas zu.
Andere Becken stehen kurz vor dem Überlauf und El Mulato ist zu Zweidrittel gefüllt. In das Becken La Chira flossen in den letzten Tagen 107.000 Kubikmeter Wasser und in La Gambuesa 34.000 Kubikmeter. Für Samstag sind weitere Regenfälle angekündigt.
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An der Casa de la Cultura wurde die Hausfassade mit einem neuen Wandgemälde verziert. Es zeigt ein Mädchen, das in ein Muschelhorn bläst. Damit wurde in früheren Zeiten die Rückkehr der Fischer und der Verkauf von frischem Fisch angekündigt. Das Bild soll auch darauf hinweisen, dass es an der jungen Generation liegt, die alten Traditionen zu erhalten.
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Der Barranco de Arguineguín in Mogán schwoll durch die heftigen Regenfälle der letzten Tage so stark an, dass die Landstraße GC-505 gesperrt werden musste. Rund 200 Anwohner sind abgeschnitten. Im dortigen Barranco retteten Feuerwehrleute eine 80-jährige Frau, die von den Wassermassen überrascht worden war und sich an einem Baum festklammerte, um nicht mitgerissen zu werden. Die Feuerwehr brachte sie in Sicherheit. Sie war stark unterkühlt und klagte über große Schmerzen im Bein.
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Die Zufahrt nach Almáciga über die TF-134 an der Küste des Anagamassivs war vorübergehend wegen Steinschlags gesperrt. Dank der Dringlichkeitsarbeiten vor Ort konnte inzwischen zumindest eine Fahrspur für die Anwohner geöffnet werden. Außerdem kam es am Tunnel El Bailadero zu Steinschlag, wodurch die Durchfahrt großer Fahrzeuge stark beeinträchtigt ist.
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Die Anwohner in den Stadtteilen Uruguay, Las Acacias und Salamanca wehren sich gegen ein geplantes Obdachlosenheim, das im Gebäude Diego Crosa im Barranco de Santos entstehen soll. „Seit 47 Jahren haben wir genügend Probleme mit dem größten Suchtzentrum der Kanaren. Wir wollen nicht noch ein Problem dazu bekommen und vor allem werden wir nicht zulassen, dass diese Entscheidung von Personen gefällt wird, die nicht hier wohnen“, wehrten sie sich. Das Gebäude Diego Crosa besteht aus mehreren Stockwerken und ist seit Jahren geschlossen. In der nächsten Woche soll es eine Versammlung zu dem Thema geben.
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Die Stadt La Laguna kündigte ab der nächsten Woche die Unterbrechung der Wasserversorgung in verschiedenen Ortsteilen von Valle de Guerra an. Wegen Asphalt- und Sanierungsarbeiten wird es zu vorübergehenden Ausfällen kommen. In der ersten Wochenhälfte konzentrieren sich die Arbeiten auf Camino Florianes und ab Mittwoch auf den Camino Lomo Solis. Außerdem werden Reparaturen an der Carretera Juan Fernández und am Camino Las Toscas vorgenommen. Die Arbeiten finden von 7.30 Uhr bis 15 Uhr statt. Die Stadt hat eine Servicenummer eingerichtet, die über 900 200 563 erreichbar ist.
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Die Gemeinde Adeje hat am Freitag vorsichtshalber mehrere Bewohner des Küstenortes El Puertito evakuiert, nachdem die Wellen des Ozeans ihre Häuser erreicht hatten. In El Varadero in Caleta de Adeje musste wegen des hohen Wellengangs eine Bar vorübergehend geräumt werden.
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Die Nationalpolizei hat in Arona zwei Männer festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, für eine Einbruchswelle im Süden der Inseln verantwortlich zu sein. In ihrem Auto wurden Fernseher, hochwertige Schuhe und Taschen, Mützen, Tabak, Parfüm und Schlüsselsets für mehrere Immobilien gefunden. Die Verdächtigen werden mit mindestens sechs Einbrüchen in San Miguel de Abona in Verbindung gebracht. Beide sind einschlägig polizeibekannt und kamen in Untersuchungshaft.
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Einer Springflut ist in der Nacht zum Freitag in El Médano eingedrungen. Bis zu drei Meter hohe Wellen haben nicht nur den Badebereich der Playa Chica überschwemmt, sondern erreichten auch die Lokale in vorderster Küstenlinie und drangen sogar bis zur Plaza del Pueblo vor. Die Anwohner und Besucher werden gebeten, die abgesperrten Bereiche zu meiden. Das Küstenphänomen wird durch den aktuellen Neumond verstärkt.
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Am frühen Freitagnachmittag hat die Crew eines Rettungshubschraubers vor der Küste von El Médano die Besatzung eines Segelbootes gerettet, das durch den hohen Wellengang manövrierunfähig war. Mindestens ein Bootsinsasse war verletzt. Nachdem es der Küstenwache nicht möglich war, sich mit einem Rettungsboot zu nähern, musste ein Rettungshubschrauber einspringen. Wegen des heftigen Windes war es eine komplexe Rettungsaktion, die aber am Ende gut gelang. Die Crew wurde sicher an Land gebracht, wo der Rettungsdienst auf sie wartete.
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Der Campingplatz an der Playa de Papagayo in Yaiza wird an Ostern für Wohnmobile, Camper und Zelte geöffnet. Die Preise bleiben stabil auf dem Niveau des Vorjahres. Der Platz öffnet vom 27. März bis zum 5. April und dann wieder im Sommer in den Monaten Juli, August und September.
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Seit Oktober letzten Jahres besteht an der Playa de El Reducto in Arrecife ein Badeverbot, weil dort Abwasser in den Ozean gelangt war. Inzwischen wurde das Problem behoben. Es wurden Pumpen eingebaut, die das Abwasser in ein Sammelbecken pumpen können und dort liegt derzeit das Problem. Die Logistik ist getan und jetzt liegt es am Stromanbieter Endesa, die nötigen Verwaltungsschritte zur Inbetriebnahme vorzunehmen.
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In Tuineje wurde am Freitag die Strandpromenade von Tarajalejo gesperrt, nachdem hoher Wellengang einen Teil der Promenade zerstört hatte. Das Wasser hatte so viel Wucht, dass es bis zu den Gebäuden in der ersten Küstenlinie vordrang.
Schäden durch Wellen wurden auch in Antigua im Ortsteil Pozo Negro gemeldet und in La Oliva wurden die beiden Lokale des Muellito de El Cotillo am Hafen überschwemmt.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Jeden Montag laden die Schachfreunde aus Puerto de la Cruz Urlauber zu einer Partie Schach in der Bibliothek des Hotels Puerto Palace ein. Jeden letzten Montag im Monat findet auch für Gäste ein Schnellschachturnier mit 15 Minuten Bedenkzeit statt. Weitere Infos bei Peter Schmidt unter 653 063 392.
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Am 26. März um 18.30 Uhr geben die Sopranistin und Flötistin Dr. Barbara Hebborn und der Organist Hans Peter Reiners ein Konzert mit geistlicher Musik in der Kirche San Fernando Rey in Santiago del Teide. Der Eintritt ist frei, Spenden sind erwünscht.
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Die Notdienste der Kanarischen Inseln (112) haben bis Freitag 6:00 Uhr morgens über 300 Einsätze im Zusammenhang mit Sturm Therese bearbeitet.
Das Unwetter, das der Sturm in den letzten Stunden über den Archipel gebracht hat, führte laut dem Social-Media-Profil von 112 Canarias zu etwa 200 Einsätzen in der Provinz Santa Cruz de Tenerife und rund 100 in der Provinz Las Palmas. Die meisten Einsätze betrafen Hindernisse auf öffentlichen Straßen durch Erdrutsche, umgestürzte Bäume oder Straßenmobiliar. Es kam außerdem zu Stromausfällen, auch an mehreren Wasserpumpstationen.
Auf Gran Canaria sind die Straßen GC-200, GC-210, GC-608 und GC-505 aufgrund des Unwetters weiterhin gesperrt.
Fünf Inseln des Kanarischen Archipels befinden sich diesen Freitag aufgrund von Starkregen, Windgeschwindigkeiten von bis zu 100 km/h und Küstenphänomenen in Alarmbereitschaft (Warnstufe Orange).
Laut den Vorhersagen der staatlichen Wetterbehörde Aemet für Freitag, wird Sturmtief Therese voraussichtlich etwa 80 Liter Niederschlag pro Quadratmeter auf den nördlichen Kanarischen Inseln bringen. Betroffen sind vor allem mittlere Höhenlagen und nach Süden und Westen ausgerichtete Gipfel.
Die Behörde warnt zudem vor erheblichen Gefahren in den Gipfelregionen von Gran Canaria, wo Windböen mit bis zu 90 km/h erwartet werden. Für La Palma gilt eine Südwestwindwarnung, die Gipfel, mittlere Höhenlagen und hochgelegene Gebiete im Nordwesten, Osten und äußersten Süden betrifft.
Unterdessen sind auf Teneriffa Windböen von über 100 km/h möglich und in der Meerenge zwischen Teneriffa und Gran Canaria werden Südwestwinde mit 62 bis 74 km/h (Windstärke 8) erwartet.
Aemet hat außerdem eine Unwetterwarnung für La Palma herausgegeben. Dort werden Regen und Windböen mit Geschwindigkeiten von über 100 km/h erwartet. Auch für Teile von La Gomera, El Hierro und Teneriffa werden raue See, Regen und starke Winde vorhergesagt. Für diese Gebiete gilt ebenfalls eine orangefarbene Warnung.
Für Teile von Lanzarote und Fuerteventura ist die Gefahrenstufe gering (gelbe Warnung). Diese gilt nur bis 18:00 Uhr.
Um die selbstständigen Freiberufler und Kleinunternehmer von Steuerlast und Bürokratie zu entlasten, hat der kanarische Vizeminister Manuel Domínguez angekündigt, dass die Freigrenze für die kanarische Mehrwertsteuer (IGIC) auf einen Jahresumsatz von 50.000 Euro angehoben wird. Dadurch sollen die niedrigeren Einkommensgruppen entlastet werden und es profitieren rund 11.000 Selbstständige. Statt fünf Steuererklärungen im Jahr, müssen sie dann nur noch eine abgeben. Die neue Regelung wird voraussichtlich ab dem 1. Juli 2026 greifen.
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Urlaub mit dem Wohnmobil ist ein Trend, der im letzten Jahrzehnt in Spanien ganz besonders boomte. Waren 2015 noch 48.000 Wohnmobile in Spanien registriert, sind es heute 137.000. Zum Beginn der Saison weist die Verkehrspolizei darauf hin, dass spanienweit nur an Plätzen gecampt werden darf, die offiziell dafür ausgewiesen sind. Auf einem Parkplatz muss sich ein Wohnmobil verhalten, wie jedes andere Fahrzeug und darf keine Außenfläche blockieren. Erstmals gibt es das neue Signal S-128, das dem Fahrer Punkte signalisiert, an denen sie Schwarzwasser ablassen dürfen.
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Die kanarische Regierung hat einen Millionenplan zur Rettung der Riesenechsen von Teneriffa und El Hierro verabschiedet. Es sollen 3,7 Millionen Euro investiert werden. Unter anderem durch die Kontrolle der Feinde, die Nachzucht in menschlicher Obhut und die Schaffung von sicheren Lebensräumen. Auf El Hierro ist die Riesenechse (Gallotia simonyi) nur noch in den Bergen von Tibataje anzutreffen. Die Riesenechse von Teneriffa (Gallotia intermeida) hat ihre letzten Rückzugsgebiete in Teno und Guaza. Beide Echsenarten sind endemisch und sollen unbedingt erhalten werden.
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In Las Palmas wurde im Stadtteil El Rincón der erste von zwei neuen Fitnessparks eröffnet, die gezielt auf Körperkraftübungen ausgelegt sind. Die Stadt hat 100.000 Euro investiert. Der Park soll Anreiz zu einer gesünderen Lebensweise geben. Mit einer Fläche von 375 Quadratmetern ist er einer der größten seiner Art.
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Die venezianische Superjacht Ocean Angel wird derzeit im Hafen von Las Palmas generalüberholt. Das kanarische Unternehmen Rodritol, das 2024 seine Reparaturwerft im Hafen eröffnet hat, hat die Arbeiten übernommen. Ein guter Standort, denn zahlreiche teure Jachten passieren den Archipel auf ihrem Weg von der Karibik in den Nordatlantik. In der Werft werden aber auch „normale“ Schiffe repariert.
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