Die Busfahrer von „Guaguas Municipales“, dem städtischen Busunternehmen von Las Palmas, schlagen Alarm. Nach einer Streik-Vorankündigung, die von den Arbeitnehmern gekippt wurde, kreiden die Gewerkschaften an, dass sich der Transportdienst am Rand des „Kollaps“ befände. Die Belegschaft sei am Limit ihrer Kapazitäten und es fehlten Busse.
Laut Gustavo Galindo, Mitglied des Betriebsrates, erlaube das Gesetz nur Neueinstellungen bei Pensionierungen und Arbeitsausfällen. Das würde dem Unternehmen die Möglichkeit nehmen zu wachsen und vernachlässigte Ortsteile wie Jinámar besser abzudecken.
Das Unternehmen benötige 150 zusätzliche Busfahrer und hundert zusätzliche Busse, um der Stadt einen angemessenen städtischen Bustransport bieten zu können.
Insbesondere in der Kreuzfahrtsaison seien die Kapazitäten überlastet, so Galindo.
MP-AR
»




