Am Freitag waren zwei Personen mit einem Zodiac von Gran Canaria aus aufs Meer gefahren. Was ein Ausflug werden sollte, wurde ein Horrortrip. Der Motor fiel plötzlich aus und die beiden gerieten in die Strömung, die sie immer weiter auf den offenen Atlantik zog. Als ein Aufklärungsflugzeug der Seenotrettung die beiden entdeckte, waren sie bereits 120 Meilen von der Küste entfernt. Es wurde ein Rettungshubschrauber geschickt, der die beiden Betroffenen aus ihrer Not rettete, bevor es am Samstagabend wieder dunkel wurde. Beide waren müde und am Ende ihrer Kräfte, nachdem sie fast zwei Tage lang dem Wetter schutzlos ausgesetzt gewesen waren. Trotzdem hatten sie großes Glück, dass das Zodiac trotz hohem Wellengang und Strömung unversehrt blieb.
SV-AR
»




