Kanarische Inseln: Bebenschwärme am Teide

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Bebenschwaerme

Gemäß dem Protokoll hat das Nationale Geografische Institut den kanarischen Zivilschutz am Montag darüber informiert, dass es in den letzten 48 Stunden 221 Beben in den Cañadas gegeben hat, die aber von der Bevölkerung nicht wahrgenommen wurden. Sie ereigneten sich in zehn bis 15 Meter Tiefe und lagen unter der Stärke zwei. Besonders viele Bewegungen wurden in der Nacht zum Montag nach 2.07 Uhr registriert. Die Epizentren lagen im Westen der Cañadas in den Gemeindegebieten Guia de Isora, Vilaflor und Santiago del Teide. Die Aktivitäten sind denen ähnlich, die sich im Februar und März ereigneten. Die Benachrichtigung des Zivilschutzes ist Teil des Zivilschutzprotokolls und ausdrücklich kein Hinweis auf einen möglichen Ausbruch. Dafür sehen die Experten derzeit keine Anzeichen.
SV-AR

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