Kanarische Inseln: Klimawandel verändert die Wasserressourcen

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Klimawandel

Wissenschaftler der Universität La Laguna warnen davor, dass die Kanarischen Inseln durch den Klimawandel weitaus weniger Wasser bekommen. Entsalztes Wasser ist bei dieser Studie nicht berücksichtigt. Bis Ende des Jahrhunderts gehen die Forscher davon aus, dass auf El Hierro 50 bis 75 Prozent weniger Niederschlag fallen. Auf Teneriffa wird mit 50 Prozent weniger Wasser gerechnet. Auf Gran Canaria werden die Wasserreserven im Norden und im Zentrum vielleicht sogar komplett erschöpft sein. Fuerteventura und Lanzarote sind ohnehin trockene Inseln, aber auch dort wird sich die Lage voraussichtlich noch verschärfen. Die Experten drängen deshalb auf den Ausbau der Wasserentsalzung und auf die Wasseraufbereitung und Wiederverwendung.
SV-AR

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