Innerhalb eines Jahres ist der Durchschnittspreis beim Kauf eines Hauses aus zweiter Hand auf den Kanaren um 19.218 Euro gestiegen. Das geht aus der Statistik des Immobilienportals Fotocasa hervor.
Eine 80 Quadratmeter große Standard-Wohnung kostete im Juli 2025 noch durchschnittlich 252.574 Euro, ein Jahr später liegt der Durchschnittspreis bei 271.793 Euro. Der durchschnittliche Quadratmeterpreis ist von 3.157 Euro auf 3.397 Euro gestiegen.
Damit handelt es sich bei den Kanarischen Inseln um die fünfte autonome Region mit den höchsten Immobilienpreisen, nach Madrid, den Balearen, dem Baskenland und Katalonien.
María Matos von Fotocasa erklärte, die Preisentwicklung würde sich wegen der fehlenden Kaufkraft bald normalisieren, allerdings aufgrund des unzureichenden Angebotes weiter ansteigen.
MP-AR
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