Das Sturmtief Therese hat in den letzten Tagen so viel Regen nach Vilaflor und in die Gipfelregion im Süden gebracht, wie seit 15 Jahren nicht mehr. Es fielen über 300 Liter Regen pro Quadratmeter. Auf Gran Canaria hat sogar der trockene Südwesten von den Niederschlägen profitiert und alle Staubecken auf der Westseite sind gefüllt. Am Montag war Agüímes auf Gran Canaria der nasseste Ort Spaniens. Dort fielen 46 Liter Wasser pro Quadratmeter. Danach folgten San Juan de la Rambla mit 45 Litern und La Quinta bei Garachico mit 44 Litern auf Teneriffa. „Gut war, dass der Regen über fünf oder sechs Tage gleichmäßig verteilt fiel und so auch in den Boden eindringen konnte“, meint die Präsidentin des Landwirtschaftsverbands, Ángela Delgado.
SV-AR
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