Kanarische Inseln: Stärkung der Gebiete in äußerster Randlage

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Gestern (10. September) stellte Raffaele Fitto, Vizepräsident der Europäischen Kommission und EU-Kommissar für Kohäsion, Reformen, Regionalentwicklung und Städte, das neue Reformpaket für die Gebiete in äußerster Randlage (RUP) vor. Das Paket umfasst vier Pfeiler:
Das geostrategische Potenzial der Gebiete soll genutzt werden. Die RUP sollen in Sachen Sicherheit gefördert werden, um ihre Rolle als Zugangstore der EU außerhalb des europäischen Kontinents besser wahrnehmen zu können.
Zweitens soll die Wettbewerbsfähigkeit verbessert werden, indem die intelligente Spezialisierung in Bereichen gefördert wird, in denen die Gebiete klare Wettbewerbsvorteile besitzen, etwa in der blauen Wirtschaft oder bei erneuerbaren Energien.
Drittens soll ihre Widerstandsfähigkeit und Vorsorge gestärkt werden. Dazu gehören eine bessere Anpassung an den Klimawandel, die Bewältigung ökologischer Herausforderungen, der Katstrophenschutz und die Energie- und Ernährungsautonomie.
Schließlich soll die soziale Gerechtigkeit, also die Beschäftigung, der Zugang zu Bildung, die soziale Inklusion, die Verringerung der Armut, der Zugang zu bezahlbarem Wohnraum, sauberem Trinkwasser und Gesundheitsversorgung unterstützt werden.
MP-AR

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