Die Regierungsverwaltung hat erneut eine Studie zur Erfassung der überschwemmungsgefährdeten Gebiete durchgeführt, auf deren Ergebnisse der von der EU alles sechs Jahre neu geforderte Hochwasserrisikomanagementplan erstellt werden soll.
Bei der Untersuchung wurden Drohnen und LiDAR („Light Detection and Ranging“) eingesetzt, eine Messtechnik, bei der Laserlicht verwendet wird, um die Entfernungen und die Form von Objekten und Landschaften genauestens zu erfassen. So konnten digitale Landkarten erstellt werden. Darüber hinaus wurden zweidimensionale hydrologische und hydraulische Modelle erstellt. Diese ermöglichen es, das Verhalten des Wassers zu analysieren und die verschiedenen Szenarien der potenziell von Überschwemmungen betroffenen Gebiete darzustellen.
Es wurden 27 Gebiete mit potenziell signifikantem Hochwasserrisiko (ARPSI) festgestellt, die sich auf 30 Teilabschnitte verteilen, 16 Gemeinden umfassen und eine Gesamtlänge der Gewässerläufe von 101,15 Kilometern aufweisen.
Alle Gebiete folgen dem Verlauf von Barrancos.
MP-AR
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