Nemesio Pérez, wissenschaftlicher Koordinator des Vulkanologischen Instituts der Kanaren (Involcan), hat Stellung zu der Studie und der grafischen Darstellung der Magma-Konzentration unter Teneriffa (Radio Europa berichtete) genommen.
Pérez hob die Bedeutung der Studie und des Mappings hervor, denn man habe die Magma-Konzentrationen lokalisiert und die Ursprünge für die seismische Aktivität sowie Anomalien unter dem nordwestlichen Teil der Insel entdeckt.
Der Experte erklärte jedoch auch, dass die Möglichkeit eines Ausbruchs auf Teneriffa gering sei. Es sei aber auf jeden Fall erforderlich, eine verantwortungsvolle Überwachung aufrecht zu erhalten.
Pérez wies auf, man müsse zwischen der vulkanischen Aktivität, der Möglichkeit eines Ausbruchs und Anzeichen für einen bevorstehenden Ausbruch unterscheiden. Eine Magma-Ansammlung unter einem aktiven Vulkan sei an sich nichts Überraschendes.
MP-AR
»




