In einer von der Elternvertretung geforderten Untersuchung ist auf den Dächern mehrerer Gebäude der Echeyde- Schule in La Laguna das Vorhandensein von asbesthaltigem Faserzement mit mittlerem Risiko festgestellt worden. Die Schule, die die Bildungsstufen vom Kindergarten bis zur Sekundarstufe I (ESO) aufnimmt, gab weitergehende Untersuchungen in Auftrag. Derzeit wird geprüft, ob Fasern in der Luft der betroffenen Gebäude vorhanden sind. In diesem Fall wird der Unterricht in andere Räume verlegt werden. Auch wird die Schule eine Spezialfirma zur endgültigen Entfernung des Faserzements beauftragen, die die Platten nach Erfüllung der langwierigen rechtlichen Voraussetzungen in den Weihnachtsferien entfernen könnte.
Die Dachplatten sind durch Zimmerdecken von den Räumen getrennt und weisen nach ersten Überprüfungen keine Beschädigungen auf.
MP-AR
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