Eigentlich möchte Santa Cruz eine grüne Hauptstadt sein, in der Bäume, Grünanlagen und gute Luft eine zentrale Rolle spielen. Doch das Unternehmen Dasotec, das mit dieser Aufgabe beauftragt wurde, hat zunächst eine Bestandsaufnahme des vorhandenen Baumbestands gemacht und dabei Alarm geschlagen. Etwa die Hälfte der Bäume im Stadtgebiet ist im roten Bereich und droht abzusterben. Besondere Sorge gilt den Lorbeer-Feigen (Laurel de Indias) an der Rambla, die von einem Pilz befallen sind. Generell kommt in Santa Cruz durchschnittlich ein Baum auf zwei Einwohner. Das ist mehr als von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen. Diese empfiehlt einen Baum für je drei Einwohner. Die Stadt ist also schon ziemlich grün. Es geht nur darum, den Bestand zu erhalten.
SV-AR
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