Noch vor dem Ende ihres Mandats kündigte Teneriffas Inselpräsidentin Rosa Dávila an, 60 Millionen Euro in den Bau von 1.129 öffentlichen Wohnungen zu investieren, die dann zu sozial verträglichen Mieten vergeben werden. Damit will sie der akuten Wohnungsnot entgegenwirken.
Den Vorwürfen der sozialistischen Partei, dass das alles nur heiße Luft sei, setzte sie dagegen, dass diese selbst in vier Jahren Amtszeit überhaupt keinen sozialen Wohnungsbau betrieben haben.
SV-AR
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