Die Inselpräsidentin Teneriffas, Rosa Dávila, zieht nach dem ersten Monat der Ökogebühr eine positive Bilanz. Es zeigte sich schon im ersten Monat, dass die Erhebung der Gebühr die Zahl der Besucher in der Gipfelregion erheblich mindert und so auch den Druck auf das Schutzgebiet verringert. Zum Vergleich:
Vom 19. Dezember bis zum 19. Januar sind 38.188 Menschen auf den Wanderwegen Telesforo Bravo und La Rambleta zum Gipfel unterwegs gewesen. Nach der Einführung der Ökogebühr waren es zwischen dem 19. Januar und dem 19. Februar nur 10.893 Besucher auf beiden Wegen. Gleichzeitig wurden in dieser Zeit 70.096 Euro eingenommen, die vollumfänglich in Schutz, Pflege, Sicherheit und den Erhalt des Nationalparks fließen.
SV-AR
»




