Ein ungewöhnliches Signal auf der Westflanke des Teide, das am Dienstagvormittag rund 40 bis 50 Minuten andauerte, hat eine außergewöhnliche Sitzung des wissenschaftlichen Vulkankomitees Pevolca ausgelöst. Das Signal kam aus zehn bis zwölf Kilometern Tiefe, in etwa in der gleichen Gegend, wo am vergangenen Samstag eine Bebenserie mit mehr als 90 Erdstößen registriert wurde. „Wir haben ein ähnliches Signal in der Vergangenheit über mehrere Minuten gehört, aber noch nie so lange am Stück. Trotzdem ist dies kein Grund zur Beunruhigung. Derzeit liegen keine Anzeichen dafür vor, dass der Teide kurz- oder mittelfristig vor einer Eruption steht“, erklärte die Direktorin des spanischen geologischen Instituts IGN, Ithaiza Domínguez.
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Am 22. Februar wird am Charco del Viento in La Guancha eine kleine Gedenkfeier für den 15-jährigen Arek stattfinden. Vor einem Jahr war er mit seinem Vater und seiner Schwester in der Bucht, als eine große Welle kam und fast die gesamte Familie mitriss. Die polnische Familie verbrachte Ferien auf der Insel und hatte nichts von der Wellenwarnung gewusst. Vater Rafal konnte die kleine Tochter retten, doch Arek ist bis heute im Atlantik verschwunden. Die Familie sucht nun dringend nach zwei Personen, die im Moment des Unglücks zur Stelle waren.
„Die erste Person war ein Mann mit dunkler Hautfarbe, der mit einem weißen Unterhemd und einer blauen Hose (vielleicht eine Jeans) bekleidet war. Er saß auf der Mauer und las ein Buch. Er ist sofort aufgesprungen und hat einen Rettungsring gebracht.
Der zweite Mann war weiß, etwas korpulent und möglicherweise mit einer Frau am Charco. Er kam meinem Mann zu Hilfe, der unsere Tochter kaum noch halten konnte. Er nahm sie ihm ab und legte sie mir in den Arm“, erzählt Kasha, die Mutter der beiden. Die Familie würde sich gerne bei diesen beiden Männern bedanken. Wer Hinweise zur Identität der Männer geben kann, wird gebeten, sich an die E-Mail-Adresse canarias1500kmdecosta@gmail.com zu wenden.
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Das kanarische Gesundheitsamt wies zum Wochenbeginn darauf hin, dass eine Masernimpfung für alle Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen wichtig ist, die diese Krankheit nicht selbst durchgemacht haben und nach 1978 geboren wurden. Normalerweise wird die Impfung im Alter von einem und drei Jahren durchgeführt. Etwa 95 Prozent der kanarischen Bevölkerung seien ordnungsgemäß geimpft. Aber seit 2024 sind wieder mehr Masernausbrüche aufgetreten. Die Kanaren gelten nicht als „Masern-freie“ Region.
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Die regionale, kanarische Fluggesellschaft feiert in dieser Woche den zweiten Geburtstag der Direktverbindung zwischen Madrid, Teneriffa und Gran Canaria. Damit ist die Fluggesellschaft eine echte Alternative zu Billigflugairlines. Binter legt besonderen Wert auf den Komfort seiner Passagiere. Diese geben der Airline deshalb auch 9,55 von zehn Punkten. In zwei Jahren hat die Fluggesellschaft von den Kanaren aus mehr als anderthalb Millionen Flugplätze bereitgestellt.
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Bei dem Obdachlosen, der am Montagmorgen an einer Rampe zur Playa de Las Canteras gefunden wurde, handelt es sich um einen Mann asiatischer Abstammung, der in der Gegend bekannt war. Erste Ergebnisse der Obduktion ergaben, dass er eines natürlichen Todes gestorben ist. Die Wunde am Kopf rührt sehr wahrscheinlich von einem Sturz und nicht von einer äußeren Gewalteinwirkung her.
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Der Bürgermeister von Telde, Juan Antonio Peña, hat die Gründung einer eigenen Einheit angekündigt, die sich speziell um Kinder mit Autismus kümmern wird. Es geht um therapeutische Betreuung, Förderung und Integration. Telde will mit diesem neuen Sozialprojekt eine Vorreiterrolle einnehmen. „Wir reden nicht nur von einer Infrastruktur, die geschaffen wird, sondern von einem Stadtmodell, das Diversität als Bereicherung empfindet und die Integration aller gewährleistet“, betont der Bürgermeister.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana plant den Bau einer Photovoltaikanlage über dem Parkplatz der Plaza Yaiza. Die Gemeinde investiert knapp 380.000 Euro in die Anlage, die eine Leistung von rund zwei Megawatt haben wird. Das entspricht dem Konsum von rund 63 Haushalten und trägt wesentlich zur Entkarbonisierung der Gemeinde bei. Durch die Anlage werden über 125,5 Tonnen CO₂ weniger pro Jahr ausgestoßen. Das entspricht dem Volumen, das 753 Bäume im Jahr aufnehmen können.
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Das Tourismusamt von Teneriffa hat bekannt gegeben, dass sich die Inselregierung über die Erneuerung zweier wichtiger Zertifikate freut. Weiterhin verfügt der Teide-Nationalpark über die Zertifikate Starlight und Biosphäre und setzt damit weiter auf einen nachhaltigen Tourismus.
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Die Straßenbahnbetriebe Metrotenerife werden die Straßenbahnlinie Eins, die zwischen Santa Cruz und La Laguna verkehrt, ab dem 13. Februar verstärken. Die Straßenbahn fährt zu den Stoßzeiten des Karnevals im Zehn-Minuten-Takt. Während des Ankündigungsumzuges am 13. Februar fällt die Haltestelle an der Playa Weyler vorübergehend aus.
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Am 11. Februar wird der Tag der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft begangen. Aus diesem Grund hat die Inselregierung einen Workshop entwickelt, der sich gezielt an Mädchen im Alter von sieben bis neun Jahren richtet und sie für die Welt der Wissenschaft begeistern soll. Unter anderem werden im Rahmen des Workshops brillante Frauen vorgestellt, die auf der Insel als Wissenschaftlerinnen tätig sind. Wie unter anderen die Astrophysikerinnen Antonia Varela und Cristina Ramos Almeida oder die Chemikerin María Asensio, die am Vulkanologischen Institut der Kanaren forscht und arbeitet.
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Vertreter der Stadt Santa Cruz und die Gewerkschaft Élite-Taxi haben sich geeinigt. Die Stadt hat alle Restriktionen für die 675 Taxilizenzen aufgehoben. In den letzten 13 Jahren galt ein Arbeitskalender, der die Taxi-Präsenz limitierte und Ruhepausen vorschrieb. Das ist nun vorbei. Die Neuregelung gilt ab dem 1. März und ist bis Ende des Jahres in einer Probephase.
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Am Dienstagmorgen gegen 9 Uhr ist im Stadtteil La Salud in Santa Cruz ein Auto unkontrolliert auf die Terrasse einer Bar gefahren. Vermutlich haben bei dem geparkten PKW die Bremsen versagt, sodass es sich selbstständig gemacht hat und in die Bar fuhr. Sieben Personen wurden dabei leicht verletzt. Die Crew von drei Rettungswagen versorgte die Verletzten vor Ort.
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Direkt neben der Plaza des Ortsteils Las Aguas in San Juan de la Rambla ist ein neuer kleiner Aussichtspunkt entstanden, der den Ortsteil bereichert. Ein kleiner Garten mit Tisch und zwei Bänken und einem herrlichen Ausblick auf den Atlantik laden zum Verweilen ein. Noch ist der Platz nicht komplett fertiggestellt, wodurch es in den nächsten Wochen noch zu Belästigungen kommen kann. Die Nutzer werden dafür um Verständnis gebeten.
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Am Centro de Salud in Icod de los Vinos wird die Notaufnahme verstärkt, um auch nachts und am Wochenende die Versorgung der rund 32.300 Menschen garantieren zu können. Der Service ist zusätzlich zur Notaufnahme im Nordkrankenhaus aktiv und kümmert sich um Fälle, die keinen Krankenhausservice brauchen.
Der Notdienst wird ab dem 16. Februar besetzt sein: an Werktagen von 20 bis 8 Uhr und am Wochenende rund um die Uhr. Er besteht aus einem Arzt und zwei Krankenpflegern und wird am Wochenende von 9 Uhr bis Mitternacht mit einem zusätzlichen Arzt verstärkt.
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Die Gemeinde Santiago del Teide prämiert zum 39. Mal die schönsten Fotos der Mandelblüte. Zur Auswahl stehen drei Kategorien, in denen die jeweils drei Schönsten mit 300, 200 oder 150 Euro, prämiert werden. Zur Wahl stehen die Kategorien Nachtfotografie, kreative und konzeptionelle Fotografie sowie Rahmenfotografie. Fotos können vom 23. Februar bis zum 11. März online eingereicht werden.
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Am Montag ist der international bekannte Taucher und Unterwasserfotograf Sergio Hanquet während eines Tauchgangs verstorben. Er wurde nur 63 Jahre alt. Seit 40 Jahren lebte er im Süden Teneriffas. Der Schutz des Ozeans und seiner Bewohner war seine große Passion. Er hat sechs Bücher über Tauchen auf den Kanarischen Inseln veröffentlicht, die als die vollständigsten Führer für den Tauchsport auf dem Ozean gelten. Im Dezember letzten Jahres hat er nach 40 Jahren seine Konditorei El Artesano in Los Cristianos geschlossen, um sich ganz seiner großen Leidenschaft widmen zu können. Jetzt ist er dort verstorben, wo er am liebsten war – im Atlantik.
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Der spanische Ministerrat hat am Dienstag die Schließung der Hafenanlage an der Mole Ribera genehmigt. Das bedeutet, die Mole wird um 543 Meter verlängert und ist dann 1.045 Meter lang. Diese Erweiterung ermöglicht es großen Schiffen am Hafen anzulegen, sodass er sein volles Potenzial entfalten kann. Das Projekt ist mit knapp 40 Millionen Euro veranschlagt.
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Die Gruppe Canaria Hospitality hat den Bau eines neuen Fünf-Sterne-Hotels in Playa Blanca angekündigt. Es wird direkt am Sporthafen Marina Rubicón entstehen und über 97 luxuriöse Suiten verfügen. Voraussichtlich wird es Anfang 2028 in Betrieb genommen. Es ist, nach MYND Yaiza und Radisson Blue Lanzarote das dritte Hotel, das von dem Unternehmen auf Lanzarote geführt wird.
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Dank des Einsatzes der Bürgermeisterin Olivia Duque konnte ein permanenter Rettungsservice für die Playa Famara sichergestellt werden. Er ist zusätzlich zum 24-Stunden-Dienst im Einsatz, der in La Santa stationiert ist. An der Playa Famara wird der Rettungsdienst von 10 bis 18 Uhr im Einsatz sein und Notfälle abdecken, die sich am Strand ergeben.
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Nationalpolizisten haben in Pájara einen Mann festgenommen, der in einem besetzten Haus eine Cannabis-Plantage angelegt hatte. Den Strom dafür hat er illegal abgezweigt. Bei dem Zugriff stellten die Polizisten 34 Pflanzen, 54,5 Gramm Haschisch und 150 Euro Bargeld sicher.
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Am 22. Februar geben Johannes Berger und Ian Bousfield im Auditorio de Tenerife in Santa Cruz ein Konzert für Orgel und Posaune. Das Repertoire reicht vom Barock bis in die Neuzeit. Das Konzert beginnt um 12 Uhr. Karten können über auditoriodetenerife.com reserviert werden.
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Am 15. Februar ab 13.11 Uhr feiert die katholische Gemeinde in Puerto de la Cruz im Haus Michael (gegenüber Hotel Radisson) ein Karnevalsfest. Kostümierung und gute Laune sind ausdrücklich willkommen. Für Essen und Trinken ist gesorgt.
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Am 26. Februar um 20 Uhr spielt das Philharmonieorchester von Gran Canaria im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas, dirigiert von Rudolf Buchbinder, mit Werken von Wolfgang Amadeus Mozart. Gleichzeitig tritt Buchbinder als Solist auf. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Wie Radio Europa und das Insel Magazin® schon berichteten, wurde im Rahmen der Operation Sombra Negra ein großes transatlantisches Drogenkartell ausgehoben, das von den Kanaren aus koordiniert wurde. Der Kopf der Organisation trug den Namen „Skorpion“. Allein zwischen Herbst 2024 und Anfang 2025 hat die Bande 57 Tonnen Kokain zwischen den Kanaren und Südspanien bewegt. Die Drogen hatten einen Marktwert von mehr als 1,5 Milliarden Euro. Die Polizei hat im Zuge dieser Ermittlungen in Andalusien und auf den Kanaren 105 Personen festgenommen.
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Das Gesundheitsamt hat eine Karnevals-Kampagne ins Leben gerufen, die sich direkt an die Jugend wendet und zur Nutzung von Kondomen auffordert. So schützen sich die Partner gegenseitig vor einer ungewollten Schwangerschaft oder vor ansteckenden, sexuell übertragbaren Krankheiten. Die Kampagne wird digital verbreitet, um so die Jugend direkt zu erreichen. Auf dem kanarischen Karneval werden 150.000 Kondome kostenlos verteilt.
Der christliche Verein „Instituto de Política Social“ kritisiert die Kampagne und hat die kanarische Regierung aufgefordert, sie zurückzuziehen. Der Grund: Die Kampagne sei pervers und vulgär und würde die Hypersexualisierung in der Gesellschaft fördern.
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Zum ersten Mal wird an öffentlichen Schulen auf den Kanaren die Möglichkeit geboten, eine internationale Abiturprüfung abzulegen. Es stehen 80 Plätze zur Verfügung, die sich auf Naturwissenschaft und Technik sowie auf Geistes- und Sozialwissenschaften verteilen. Die beiden ersten öffentlichen Schulen, die an dem Projekt teilnehmen, sind IES Sobradillo auf Teneriffa und IES El Ricón auf Gran Canaria. Der Fokus in diesem Kurs liegt auf kritischem Denken, der Beherrschung einer Fremdsprache und selbstständigem Lernen.
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Die Guardia Civil Tráfico (Verkehrspolizei) hat in dieser Woche bis zum 15. Februar gezielte Fahrzeugkontrollen angekündigt. Im Visier der Polizisten sind LKW und Busse. Kontrolliert werden die technischen Konditionen, die Einhaltung der Fahrzeiten, die Fahrerlaubnis der Fahrer sowie Alkohol- und Drogentests. Bei der letzten Kontrolle dieser Art wurden 448 Busse kontrolliert und 103 Anzeigen erstattet. Von 2.376 Lastwagen wiesen 492 Mängel auf, die zu einer Anzeige führten.
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Am Montagvormittag entdeckte ein Mitarbeiter des Real Club Victoria an der Rampe zum Atlantik an der Playa de Las Canteras einen Leichnam, der im Meer trieb. Die Leiche wies eine Verletzung am Kopf auf, was aber nicht zwingend eine Gewalteinwirkung gewesen sein muss. Der Tote trug keine Papiere bei sich, aber es handelt sich mutmaßlich um einen Obdachlosen, der in der Gegend bekannt war. In der Nähe der Fundstelle übernachten Obdachlose häufiger. Eine Autopsie soll im Laufe des Dienstags Aufschluss darüber geben, ob es sich um einen Unfall oder eine natürliche Todesursache handelt.
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Nationalpolizisten haben in Telde einen Arzt festgenommen, der während der Behandlung zwei Patientinnen sexuell genötigt haben soll. Der 37-Jährige soll ihre Notlage ausgenutzt und sie intim berührt haben. Der Verdächtige ist bereits einschlägig vorbestraft. Derzeit laufen die Ermittlungen noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Weitere Opfer werden nicht ausgeschlossen.
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Vom 11. bis 15. Februar steht die Stadt Telde im Zeichen der Liebe. Es werden zahlreiche Aktivitäten angeboten, die die Innenstadt beleben sollen, darunter Kinderunterhaltung, eine Eislaufbahn oder Kunsthandwerksmessen. Am Samstag, 14. Februar, um 12 Uhr findet außerdem eine Kinderparade statt.
Die Aktivitäten werden am Mittwoch von 16.30 Uhr bis 20.30 Uhr angeboten. Am Donnerstag und Freitag von 11 bis 14 Uhr und von 16.30 Uhr bis 20 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10 Uhr bis 14 Uhr und von 16.30 Uhr bis 20 Uhr.
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Anwohner der Straße Américo Vespucio in Telde beobachteten drei vermummte, dunkel gekleidete Männer, die auffällig um ein Haus herumschlichen. Sie sahen ihren Versuch, in das Haus einzudringen, und verständigten die Polizei. Polizisten der Policía Canaria überraschten einen der Täter in flagranti, auch deshalb, weil die Nachbarn genau wussten, wo sich der Einbrecher befand. Zumindest einer von ihnen konnte festgenommen werden. Es wurde typisches Einbruchswerkzeug sichergestellt.
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Am 11. Februar um 21.30 Uhr beginnt die Gala zur Wahl der Karnevalskönigin von Santa Cruz 2026. Die Wahl findet in der Messehalle der Hauptstadt statt. Wer keine Karten mehr ergattern konnte, kann sich die Liveübertragung über das kanarische Fernsehen oder den spanischen Sender RTVE ansehen. Es stellen sich elf junge Damen in ihren fantasievollen Kostümen zur Wahl.
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Am Montag besuchte der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, den Rummelplatz, der anlässlich des Karnevals aufgebaut wurde. Zusammen mit ihm waren rund 3.000 Kinder mit ihren Eltern auf dem Platz, denn am Montag war Solidaritätstag. Das heißt, Kinder aus vom Ausschluss bedrohten Familien durften die Fahrgeschäfte kostenlos nutzen und so auch in das Vergnügen eines Rummels kommen. Die Teilnehmer werden von gemeinnützigen Organisationen betreut.
Der Rummel öffnet täglich ab 17 Uhr und sonntags schon ab 12 Uhr.
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Teneriffa ist ein Wanderparadies für alle, die sich gerne in der Natur aufhalten. Zahlreiche Wege stehen zur Verfügung, um die Insel auf diese Weise zu entdecken. Dank einer Wander-App konnten Nutzer im letzten Jahr ihre Bewertungen hinterlassen. Die Analyse der Daten ergab, dass es fünf Wege gibt, die durchschnittlich mit fünf Sternen bewertet werden. Der Sendero de los sentidos im Anaga-Gebirge, der Weg am Roques de García, der Barranco del Infierno, der Bosque de los Enigmas, ebenfalls im Herzen von Anaga, und der Weg von Afur nach Taganana.
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Nationalpolizisten haben einen Mann als mutmaßlichen Dieb entlarvt, der innerhalb von nur anderthalb Monaten rund 20-mal in Wohnungen in Santa Cruz eingebrochen ist. Der Dieb seilte sich von Dachterrassen zu Wohnungen mit Balkonen und Terrassen ab und drang von dort meist über offene Fenster oder Türen in die Wohnungen ein. Er stahl vor allem Geld, Bankkarten, Schmuck, Smartphones, elektronische Geräte und andere Wertgegenstände, die leicht zu transportieren waren. Sein Gesicht verdeckte er mit einer Mütze und er wechselte häufig die Kleidung. Ein Teil des Diebesguts konnte bei ihm sichergestellt werden. Der Mann sitzt bereits in Untersuchungshaft.
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Die Inselregierung hat die Arbeiten zur Absicherung der Steilwand an der TF-13 über der Playa el Arenal in Bajamar vergeben. Die Arbeiten sind mit 60.000 Euro und sieben Monaten Bauzeit angegeben. Vor allem gilt es, den oberen Teil der Straße abzusichern, die der einzige Zugang zu Punta de Hidalgo ist. In dem Ortsteil leben rund 2.700 Menschen.
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Dem mutmaßlichen Brandstifter, der am Wochenende in Adeje festgenommen wurde, nachdem drei PKW auf offener Straße ausgebrannt waren, werden insgesamt 14 Fälle von Brandstiftung an Fahrzeugen zur Last gelegt. Eines hat außerdem strukturelle Schäden an einem Haus verursacht, während die Bewohner darin schliefen. Die Ermittlungen ergaben, dass der 28-jährige Mann bereits vorher auffällig war.
SV-AR
Polizisten der Guardia Civil haben zwei Personen festgenommen, die im dringenden Verdacht stehen, Ende Dezember in ein Restaurant in Los Cristianos eingestiegen und 1.050 Euro Bargeld gestohlen zu haben. Einer der Verdächtigen war zudem an einem zweiten Einbruch in ein Restaurant mit 544 Euro Beute beteiligt. Außerdem wird er mit sieben Diebstählen im November in einem Hotel in Verbindung gebracht, wo er mehrfach alkoholische Getränke und ein Smartphone gestohlen hat. Der Verdächtige hat auch in Supermärkten und Geschäften mehrfach Alkohol und Textilien gestohlen, um sie dann auf dem Schwarzmarkt weiterzuverkaufen.
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Am Montagmittag ist im vierten Stock eines Mehrfamilienhauses in der Calle San Clemente im Ortsteil El Fraile in Arona ein Feuer ausgebrochen. Bei Eintreffen der Feuerwehr kümmerten sich die Feuerwehrleute zunächst um die Rettung einer Frau mittleren Alters, die sich noch in der Wohnung befand. Sie wurde per Drehleiter gerettet. Danach konnten die Flammen schnell gelöscht werden. Es war nur ein Zimmer von dem Brand betroffen. Vier Menschen mussten wegen einer Rauchvergiftung behandelt werden, drei davon in einem Krankenhaus.
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Lanzarote hat im letzten Jahr 3.455.200 Urlauber empfangen. Das sind 1,4 Prozent mehr als im Vorjahr. Kanarenweit betrachtet kamen 3,5 Prozent mehr Urlauber auf den Archipel, wovon Lanzarote noch nicht einmal die Hälfte davon erreichte. Wachstumsspitzenreiter ist die Nachbarinsel Fuerteventura, wo das Urlaubervolumen im letzten Jahr um mehr als sieben Prozent zugenommen hat.
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Bis zum 9. März läuft die Bewerbungsphase für den Rettungsschwimmer-Service an der Playa de El Reducto in Arrecife. Es sollen täglich vier Rettungsschwimmer die beiden Wachtürme besetzen. Die Verträge werden zunächst für zwei Jahre mit der Option einer zweijährigen Verlängerung abgeschlossen.
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Der Bürgermeister von Tinajo, Jesús Machín, warnt öffentlich vor einem gefälschten Facebook-Account, den Unbekannte mit seinem Namen und Bild angelegt haben. Die Inhalte hätten nichts mit ihm zu tun, aber schlimmer ist, dass über dieses Konto versucht wird, die Follower zu Anlagen in Kryptowährungen zu animieren und zu betrügen. Der Bürgermeister hat das Kapern seines Namens bereits zur Anzeige gebracht. Er warnt davor, Freundschaftsanfragen über diesen Fake-Account anzunehmen.
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Die Sprecherin der Tierärztekammer, Angeles Marichal, erzählt, dass Tierärzte bedroht oder aggressiv angegangen werden, weil es auf Fuerteventura keinen 24-Stunden-Service für Notfälle gibt. Manchmal weigerten sich die Halter sogar zu zahlen. „Ich verstehe die Menschen ja, aber es gibt auf der Insel nur wenige Kliniken, die überhaupt in der Lage wären, einen 24-Stunden-Notfalldienst zu leisten. Derzeit verhandeln wir mit der Inselregierung, wie wir die Lage verbessern können“, erklärte sie. Angedacht sind rotierende Wochenend- und Nachtdienste. Aber gerade das aggressive Verhalten mancher Halter bringt solche Notdienste in Gefahr. „Die Kollegen sind in diesen Schichten dann alleine und waren schon oft mit Aggressionen konfrontiert. Das macht dann auch keinen Spaß“, gibt die Tierärztin zu bedenken.
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Am 12. Februar um 18 Uhr bietet Jürgen Poth aus dem Odenwald in der anglikanischen Kirche am Taoro Park einen Ausflug in die Welt der Volkslieder an. Es ist weniger ein Abend zum Mitsingen, sondern eher ein Abend, bei dem es um Hintergrundwissen und überlieferte Geschichten geht. Gepaart mit Humor wird es ein unterhaltsamer Abend. Der Eintritt beträgt zehn Euro. Nach der Veranstaltung werden im Gemeindegarten in der Kerzenlichtbar Getränke und ein Imbiss gereicht.
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Die Hochzeit des Figaro, inszeniert als Kabarett im Stil der 60er Jahre und eingebettet in die Zeit des Franco-Regimes, verspricht gute Unterhaltung. Das Stück wird am 21. Februar im Teatro Pérez Galdós aufgeführt. Es beginnt um 20 Uhr und Karten können über teatroperezgaldos.es reserviert werden.
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Am 8. März steht im Auditorio Jameos del Agua De Jarana auf dem Spielplan. Ein Konzert mit Benito Cabrera, Jep Meléndez und Tomás Fariña. Los geht es um 20 Uhr. Karten zum Preis von 30 Euro können über cactlanzarote.com reserviert werden.
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Aufgrund des heftigen Wellengangs in den letzten Wochen ist die Versorgung der Kanarischen Inseln mit Propan- und Butangas in Gefahr. Das Unternehmen Disa, das der Hauptversorger auf dem Archipel ist, hat über einen möglichen vorübergehenden Engpass informiert. Krankenhäusern, Seniorenresidenzen und Schulen wird bei der Versorgung Priorität eingeräumt. Die Tanker konnten wegen des heftigen Wellengangs mehrmals die Häfen nicht anlaufen. Disa hat bereits mehrere europäische Operateure kontaktiert, sodass ein Schiff mit Propangas schon Kurs auf die Kanaren genommen hat. Ein weiteres soll mit Butan im Hafen von Huelva gefüllt werden.
SV-AR
Aufgrund der aktuellen Wohnungskrise, gepaart mit einer langsamen Justiz, ist auf den Kanarischen Inseln ein neuer Trend zu beobachten. Immobilienbesitzer, deren Wohnungen oder Häuser von Hausbesetzern besetzt werden, bevorzugen es, ihre Immobilien zum halben Marktpreis zu verkaufen, als auf die langwierigen Mühlen der Justiz zu warten, ehe sie wieder über ihren Besitz verfügen können.
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Auf den Kanarischen Inseln waren zum Jahresende 20.000 weniger Plätze in Ferienwohnungen vorhanden als im Vorjahr. In den letzten fünf Jahren gingen die Zahlen immer nur noch nach oben. Erstmals gab es im letzten Jahr einen Knick und die Plätze nahmen um 9,3 Prozent ab. Mehr als die Hälfte davon waren auf Teneriffa. Ende 2025 waren auf dem Archipel 47.117 Ferienwohnungen registriert.
SV-AR
Die kanarische Blutbank bittet die Bevölkerung auch an Karneval daran zu denken, Blut zu spenden, damit notwendige Operationen und Therapien durchgeführt werden können.
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Das Gutachten einer Umweltkommission hat ergeben, dass der neue Generalplan für den Barranco Tamaraceite und El Rincón keine maßgeblichen negativen Auswirkungen auf die Umwelt haben wird. Dadurch kann beispielsweise die elektrische Nebenzentrale La Cícer, die derzeit im Barranco Guanarteme steht und seit 2010 juristisch stillliegt, verlegt werden. Der Generalplan sieht auch Schutzmaßnahmen für die Umwelt vor.
SV-AR
Am Samstagmorgen kollidierten zwei PKW auf der Landstraße GC-330 bei Arucas. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte ein PKW gegen einen LKW, der daraufhin außer Kontrolle geriet und zwei Frauen überfuhr, die sich gerade in der Nähe aufhielten. Eine 56-Jährige wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Krankenhaus gebracht. Eine 49-Jährige erlitt nur leichte Verletzungen.
SV-AR
Eine 47-jährige Frau musste am Sonntag aus dem Barranco de Los Cernícalos im Stadtgebiet von Telde von einer Hubschraubercrew abgeholt werden. Auf der Höhe des ersten Wasserfalls ist sie umgeknickt und hat sich den Knöchel verstaucht. Sie wurde ins Krankenhaus gebracht.
SV-AR
Der Lokalpolizist aus Mogán, der in der vergangenen Woche festgenommen wurde, weil er Strafzettel in die eigene Tasche gewirtschaftet hatte, fing seine illegalen Aktivitäten im Jahr 2020 an. Damals hat er einmal 100 Euro einkassiert und behalten, doch schon im nächsten Jahr steigerte er sich und kassierte 80 Mal. Am dreistesten war er 2024 mit 456 Strafzetteln im Wert von 45.360 Euro. Im letzten Jahr hat er immerhin noch 34.340 Euro abkassiert.
SV-AR
Die Stadt Santa Cruz und die kanarische Regierung investieren gemeinsam 41,7 Millionen Euro in den Bau von 263 neuen öffentlichen Wohnungen, die zu sozial verträglichen Preisen vermietet werden sollen. Davon entstehen 37 Wohnungen im Stadtteil María Jiménez und 226 Wohnungen in Cuevas Blancas.
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Seit zwei Jahren ist die Playa Benijo am Fuß des Anagagebirges wegen gefährlichen Steinschlags gesperrt. Nun hat die Stadtverwaltung angekündigt, dass noch vor dem Sommer mit den Arbeiten zur Absicherung der Steilwand begonnen werden soll. Das Projekt, das sowohl die Sicherheit als auch die Küste schützt, ist mit 2,1 Millionen Euro veranschlagt. Die Playa Benijo zählt zu den schönsten und romantischsten Stränden der Insel.
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Während des Karnevals ist die Nationalpolizei von Teneriffa im Großeinsatz, um die Sicherheit der Närrinnen und Narren zu garantieren. Sie sind nicht nur uniformiert und in Zivil mitten im Geschehen unterwegs, sondern verstärken auch die Präsenz auf den Wachen. Außerdem werden sie auf den Fähren zwischen Las Palmas, Santa Cruz und La Palma sowie am Straßenbahn- und Busbahnhof für Sicherheit sorgen. Zudem werden Drohnen und moderne Technologie zur Überwachung aus der Luft eingesetzt.
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Im Rahmen des Projekts Renatura haben die Stiftung Moeve, die Inselregierung und das Rathaus Santa Cruz in Zusammenarbeit mit der Universität in La Laguna den thermophilen Wald auf dem Monte de Las Mesas aufgeforstet. Mit Erfolg, wie sich inzwischen zeigt. Die grüne Lunge der Stadt wächst und gedeiht nach dem regenreichen Winter besonders gut. Der Aufforstung war eine Studie vorausgegangen, welche Pflanzen ursprünglich auf dem Bergrücken gewachsen sind und verloren gingen. Genau so wurde dann die Aufforstung durchgeführt.
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Die Inselregierung von Teneriffa übernimmt die Renovierungsarbeiten in der Herberge Alberque Bólico im Teno-Naturpark. Es werden 900.000 Euro in eine Generalüberholung investiert. Die Herberge wird vor allem von Gruppen genutzt, die sich für einen respektvollen Umgang mit der Natur einsetzen.
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Auf der Landstraße TF-465 bei Guía de Isora stießen am Sonntag zwei PKW frontal zusammen. Zwei Frauen und zwei Männer wurden dabei verletzt und ins Krankenhaus Hospital del Sur gebracht. Eine verletzte Person musste von der Feuerwehr befreit werden.
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Rund 200 Anwohner von Parque La Reina in der Gemeinde Arona leben seit zehn Jahren damit, dass schon frühmorgens Bagger Staub aufwirbeln, LKW fahren und der Boden vibriert. Zwei Firmen haben die offizielle Erlaubnis, ein 100.000 Quadratmeter großes Grundstück für die Landwirtschaft vorzubereiten. Die Anwohner fordern, dass die Arbeiten gestoppt werden. „Es ist, als würden wir in einem permanenten Calima leben“, klagt ein Sprecher der Anwohner. Manche seien sogar schon weggezogen, weil sie es nicht mehr ausgehalten hätten. Ältere Menschen litten durch den Lärm unter chronischen Kopfschmerzen.
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Jahrelang kritisierten die Nutzer des Auditorio del San Isidro Espacio Cívico (SIEC), dass es in dem Gebäude keine Klimaanlage gibt. Jetzt hat die Gemeinde knapp 43.000 Euro in die Hand genommen und eine Klimaanlage eingebaut. Das Auditorio ist das kulturelle und soziale Zentrum des Ortsteils San Isidro.
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Im letzten Jahr haben 8,28 Millionen Fahrgäste den Bus als Verkehrsmittel für Überlandfahrten genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Zuwachs von mehr als acht Prozent. Besonders beliebt waren die Strecken zwischen Puerto del Carmen, Arrecife und Costa Teguise. Deshalb soll in Costa Teguise demnächst noch eine weitere Haltestelle eingerichtet werden. Auch neue Linien sind in Planung. Die Tatsache, dass der Bus täglich von durchschnittlich 22.698 Menschen genutzt wurde, zeigt, dass das kostenlose Busticket gut angenommen wird.
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Am Castillo de San José wurde am Freitag mit dem Wiederaufbau der alten Salzmühle begonnen, die ein wichtiges Symbol der marinen Geschichte der Stadt ist. Am Freitag wurde der Sockel gesetzt und am Dienstag wird voraussichtlich die Holzstruktur aufgebaut, in der die Turbine installiert wird. Die Inselregierung hat 80.000 Euro in die Restaurierung investiert. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde über die Mühle Wasser in die Salinen gepumpt, die nördlich des Castillos sind, um Salz zu gewinnen. Die Salzgewinnung war ein wichtiger Meilenstein für die wirtschaftliche Entwicklung der Insel. Zuletzt wurde die Salzmühle 1990 restauriert.
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Am Sonntag ist auf der Carretera Pozo Negro in Puerto del Rosario eine 46-jährige Motorradfahrerin so heftig gestürzt, dass sie noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen erlag. Auf Lanzarote sind auf einer Erdpiste bei Teguise zwei Minderjährige im Alter von neun und 14 Jahren mit ihren Motorrädern zusammengestoßen. Beide kamen verletzt ins Krankenhaus.
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Die 3.000 Startplätze für den Transvulcania-Wettlauf 2026 waren innerhalb von nur drei Monaten vergeben. So schnell wie noch nie. Wie die Rennleitung mitteilte, haben sich Athleten aus 50 Nationen angemeldet.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 12. Februar, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Im Ausstellungssaal O’Daly im Regierungsgebäude von La Palma stellt noch bis zum 15. Februar der Künstler Jorge Monterrey seine Aquarelle aus. Seine Werke stehen unter dem Motto Alma Indiana und beziehen sich auf den typischen Karneval von Las Palmas.
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Am 20. Februar um 19 Uhr findet im Camel House in Mácher ein Konzert mit Barbara Valiukevičiūté an der Violine und Natalia Nikolaeva am Klavier statt. Das Konzert steht unter dem Motto „Sussuro de Primavera“ (Flüstern des Frühlings). Der Eintritt kostet 20 Euro, Karten gibt es über die Webseite camelhouse-lanzarote.com oder über die Telefonnummer 658 268 942.
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Die Bestellungen über digitale Plattformen nehmen auch auf den Kanarischen Inseln, wie im Rest der Welt, enorm zu. Im Jahr 2024 wurden laut Auswertung der Beobachtungsstelle für Telekommunikationen und Gesellschaft für Information (OCTSI) mehr als vier Milliarden Euro online umgesetzt. Im Vergleich zu 2014 ist das ein Zuwachs um rund tausend Prozent und die Tendenz ist weiter steigend. Im letzten Jahr stiegen die Online-Käufe landesweit um weitere 20 Prozent.
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Am 3. März wird es zu einer totalen Mondfinsternis kommen. Die Erde steht dann direkt zwischen Sonne und Mond. Die Erde filtert das Sonnenlicht und lässt nur die roten Wellen durch, wodurch der Mond in ein rötliches Licht getaucht wird. Dieses Phänomen wird auch Blutmond genannt. Am besten wird es im pazifischen Raum und Amerika zu sehen sein, während es in Europa und Afrika nur limitiert eingeschränkt sichtbar ist. Auf den Kanaren könnte die geringe Lichtverschmutzung dazu führen, dass es zumindest teilweise sichtbar ist. Das Spektakel dauert rund fünf Stunden und im Vergleich zur Sonnenfinsternis werden keine schädlichen Strahlen für die Augen freigesetzt.
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Die Stadt Las Palmas hat über eine Länge von 220 Meter die Bänke im Bereich Jardines del Atlántico hinter dem Auditorio Alfredo Kraus erneuert. Es wurden 122.000 Euro investiert. Die neuen Bänke sind aus einem Material, das den harten Bedingungen direkt an der Küste besser widersteht.
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Vor dem Wochenende hat die Bürgermeisterin von Las Palmas, Carolina Darias, die ersten Pickleball-Pisten auf den Kanarischen Inseln eingeweiht. Die vier Plätze wurden neben den Tennisplätzen Carla Suárez eingerichtet. Die Stadt hat 60.000 Euro in das neue sportliche Angebot investiert. Pickleball ist eine Sportart, die in den USA entwickelt wurde. Es ist eine Mischung aus Tennis, Padel und Badminton.
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Die Gemeinde San Bartolomé de Tirajana hat im Ortsteil Bellavista den Bau von 102 Privatwohnungen erlaubt. In den Gebäudekomplex werden auch Garagen und Geschäftslokale integriert.
Bauträger ist das Unternehmen Hijos de Francisco López Sánchez SA. Der Wohnblock entsteht auf einem fast 8.700 Quadratmeter großen Grund und wird 67 Prozent des Terrains vereinnahmen. Die höchstzulässige Bebauung liegt bei 70 Prozent. Das Projekt ist mit 13,5 Millionen Euro veranschlagt.
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Zwischen März und April wird die Stadt Santa Cruz ein Pilotprojekt einführen, das sich an einer Initiative orientiert, die Ende letzten Jahres in Las Palmas ins Leben gerufen wurde. Es besteht aus Sozialarbeitern, die sich gezielt um Obdachlose mit mentalen und Suchtproblemen kümmern. Sie arbeiten dabei in enger Kooperation mit der Lokalpolizei. Normalerweise kommen diese Menschen nicht von sich aus auf die Gesundheitszentren zu. Deshalb will man sich nun auf der Straße um sie kümmern und gegebenenfalls eine therapeutische Betreuung anordnen.
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Eine 75-jährige Wanderin wurde am Freitagnachmittag in der Gegend von Chamorga im Anagagebirge vermisst. Noch am Freitag und am Samstagmorgen wurde nach ihr gesucht. Ein Hubschrauberpilot entdeckte sich dann am Morgen in einem sehr schwer zugänglichen Gebiet. Die Crew des Rettungshubschraubers nahm die Frau an Bord und flog sie zum Nordflughafen. Von dort wurde sie ins Universitätskrankenhaus in La Laguna gebracht. Die Frau war nach einer Nacht im kalten Wald sehr erschöpft.
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Der Verein für Umwelterziehung und des Verbrauchers (Adeac), hat zum sechsten Mal in Folge den Küstenweg in Punta de Hidalgo, auch bekannt als Camino de San Juanito, mit der Blauen Fahne ausgezeichnet. Das wurde vor dem Wochenende bekannt gegeben. Die Verleihung der Blauen Fahnen für Strände, Häfen und Küstenwege findet am 6. März in Cullera bei Valencia statt.
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Am Freitagabend wurde von der Plaza Concejil der Startschuss für den Karneval in Puerto de la Cruz gegeben. Gemäß dem Motto wurde die Plaza in eine mexikanische Taverne umgebaut. Im Verlauf einer ausgelassenen und bunten Gala wurden die Kandidaten und Kandidatinnen für den Titel der Karnevalskönigin in den verschiedenen Altersklassen sowie für den Karnevalskönig vorgestellt. Typische Mariachi-Klänge sorgten für Stimmung. Die nächsten Programmpunkte sind die Wahl der Kinderkönigin am Sonntag (8. Februar) um 19 Uhr sowie der Kinderkarneval, der am 9., 10. und 11. Februar jeweils ab 17 Uhr auf dem Karnevalsgelände am Hafen gefeiert wird. Der Eintritt ist frei.
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Seit rund einem Monat, seit dem Tod des Halters, sitzt eine Katze auf dem Dach des Hauses in der Calle Pescote 67. Ein Angehöriger füttert das Tier. Das Haus ist derzeit noch polizeilich gesperrt, weil noch nicht feststeht, ob der Halter des Tieres eines natürlichen Todes gestorben ist. Die Stadt versucht nun die Person ausfindig zu machen, die das Tier füttert, um festzustellen, ob sie sich auch künftig kümmern wird. Sobald das Haus betreten werden darf, soll die Katze in gute Hände abgegeben werden.
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In der Januarausgabe des Insel Magazins war JAHRESWECHSEL das Lösungswort des Kreuzworträtsels und es waren fünf Schornsteinfeger versteckt. Unter allen Einsendungen entschied das Los und die Gewinner des Preisrätsels stehen fest: Das Miniradio geht an Carsten H. aus Adeje und die Bücher an Angela D. aus Los Gigantes sowie an Gisela S. aus Puerto de la Cruz.
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Freiwillige Feuerwehrleute von Guía de Isora haben in der vergangenen Woche vor der Küste von Alcalá die Rettung einer bewusstlosen Person geübt. Die Feuerwehr-Rettungsschwimmer erreichten die in Seenot geratene Person und brachten sie ans sichere Ufer, wo mit Wiederbelebungsmaßnahmen begonnen werden konnte.
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La Caleta an der Küste von Adeje wurde zu einem Ort von wissenschaftlichem Interesse erklärt. Das Umweltschutzamt bestätigt damit den hohen ökologischen, geologischen und landschaftlichen Wert dieses Küstenabschnitts. Deshalb wurden 487.000 Euro in die Instandsetzung der Wege, die Räumung besetzter Höhlen, das Entfernen von Unkraut und die Pflege einheimischer Pflanzen investiert.
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Das nationale Umwelterziehungszentrum bietet auf Lanzarote einen Kurs zur Ausbildung zum Nationalparkführer an, inklusive des Timanfaya-Parks. Die Ausbildung findet in zwei Etappen statt. Es sind 25 Plätze zu vergeben. Vom 8. April bis zum 7. Juni werden 70 Stunden Theorie vermittelt und von 5. bis 9. Oktober stehen im Parque Timanfaya 30 Stunden Praxis auf dem Lehrplan. Anmeldungen werden ab dem 9. Februar bis zum 19. Februar entgegengenommen.
Link: https://www.miteco.gob.es/es/ceneam/formacion-ambiental/formacion-ceneam/curso-guias-2026.html
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In der vergangenen Woche hat die Gemeinde Teguise ein neues Transparenzportal freigeschaltet, das noch moderner, direkter und partizipativer ist. Die Kommunikation mit den Einwohnern soll damit verbessert werden. Unter anderem ermöglicht das System auch Umfragen in der Bevölkerung.
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Auf einer Länge von sieben Kilometern haben Asphaltarbeiten auf der GM-2 zwischen San Sebastián und Degollada de Peraza begonnen. Diese Straße ist die Zufahrt zu den Südgemeinden, zum Flughafen und in den Naturpark Garajonay. Diese Arbeiten sind die Vorläufer eines größeren ganzheitlichen Verbesserungsprojekts, das den Anwohnern am 12. Februar um 17 Uhr im Nachbarschafts-Lokal in Las Galanas „El Roquillo“ vorgestellt wird. Die Inselregierung investiert 4,4 Millionen in die Verbesserung des Straßennetzes auf der Insel.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am Mittwoch (11. Februar) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Am 28. Februar wird im Auditorio der Jameos del Agua „Afines“ aufgeführt. Das Stück des zeitgenössischen Tanzes wird von Mario Bermúdez und Catherine Coury des Ensembles Marcat Dane getanzt. Die Vorstellung beginnt um 20 Uhr. Karten können über cactlanzarote.com reserviert werden.
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Auf den Kanarischen Inseln gelten derzeit mehrere Dutzend Personen als vermisst. Manche schon seit Jahrzehnten, wie Rafael Antonio Calatayud Garcés, der seit 1990 verschwunden ist. Im Jahr 2024 waren die Kanaren laut dem Portal SOS Desaparecidos eine der Provinzen, in denen die meisten Menschen vermisst gemeldet wurden. Insgesamt 4.502 Fälle wurden registriert. Die gute Nachricht ist, dass sich die meisten Vorfälle nach 72 Stunden klären lassen, aber manchmal bleiben Menschen auch für Jahrzehnte verschwunden, was für die Angehörigen eine besondere Belastung ist.
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Das spanische Gesundheitsamt hat bekannt gegeben, dass es das Krebsmedikament Tronoxal 1.000 Milligramm nicht mehr auf Lager hat. Es wird als Infusion verabreicht
und zur Therapie verschiedener Krebsarten wie Sarkome und Lymphome eingesetzt. Grund für den Mangel ist, dass das Pharmaunternehmen Baxter SL vorübergehend nicht produziert hat und dadurch die Lager leer sind. Inzwischen ist die Produktion wieder angefahren. Es wird aber voraussichtlich bis April 2026 dauern, bis sich die Lage normalisiert. Bis dahin müssen die behandelnden Ärzte auf alternative oder ausländische Medikamente zurückgreifen.
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