Offenbar kursieren über soziale Medien Katastrophenmeldungen über die Auswirkungen des Sturmtiefs Regina auf die Kanarischen Inseln. Die dort verbreiteten, Panik schürenden Informationen und das Bildmaterial entsprechen nicht der Realität. Sie wurden zum Teil mit KI generiert oder aus dem Kontext gerissen. Die kanarische Regierung bittet die Bevölkerung daher, sich nur über offizielle Medien zu informieren und Ruhe zu bewahren.
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So sieht die Lage nach Einschätzung des spanischen Wetteramtes Aemet aktuell tatsächlich aus: Besonders auf den Inseln Lanzarote und Fuerteventura kann es zu Sturm und heftigem Wellengang kommen. Generell gilt für alle Inseln die Warnstufe Gelb für Wind und hohe Wellen. Auf Lanzarote, Fuerteventura und im Norden Gran Canarias wurde wegen bis zu sieben Meter hohen Wellen die Warnstufe auf Orange erhöht. Deshalb bitte unbedingt Abstand von der Küste halten, bis sich die Wetterlage wieder beruhigt hat!
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Der Präsident der Handelskammer in Santa Cruz, Santiago Sesé, bestätigt, dass sich die guten Zahlen auf dem Arbeitsmarkt stimulierend auf das Wirtschaftswachstum auswirken. Im Februar ist die Zahl der Arbeitslosen um 0,5 Prozent gesunken, das entspricht 750 Arbeitslosen weniger. Währenddessen ist die Zahl im nationalen Durchschnitt um 0,1 Prozent gestiegen. Erfreulich sei auch der Rückgang der Arbeitslosenzahlen unter den Frauen, der im letzten Jahr 7,5 Prozent betrug.
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Die Stiftung DinoSol hat über die Kampagne „La compra de tu vida“ (Der Einkauf deines Lebens) Spenden in Höhe von 20.319 Euro eingesammelt, die an die spanische Krebshilfe Asociación Española Contra el Cáncer übergeben wurden. Vom 6. Februar bis 10. Februar konnten Kunden direkt an der Kasse oder über die Website spenden. Kampagnen dieser Art finden öfters für verschiedene Zwecke statt. In Spanien erkrankt jeder zweite Mann und jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens an Krebs. Das Ziel der spanischen Krebshilfe ist es, durch die Erforschung neuer Therapiemethoden bis 2030 eine Überlebensquote von mehr als 70 Prozent zu erreichen.
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Im Februar ist die Arbeitslosigkeit in Las Palmas im Vergleich zum Vorjahr um 8,8 Prozent gesunken. Die neuen Arbeitsplätze entstanden insbesondere im Bereich von Bau, Industrie und Landwirtschaft.
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Zwei Wanderer, die ein verdächtiges Objekt in einer Höhle im Wald entdeckten, alarmierten die Lokalpolizei. Diese wiederum aktivierte ein Sprengstoffkommando. Die Experten sperrten vor Ort die Höhle ab, bargen das verdächtige Objekt und stellten fest, dass es sich um einen falschen Alarm gehandelt hatte. Von dem Gegenstand ging keine Gefahr aus. Es handelte sich um Requisiten, die üblicherweise bei Freizeitaktivitäten wie zum Beispiel Airsoft eingesetzt werden. Es konnte Entwarnung gegeben werden.
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Die Stadt Telde warnt die Bevölkerung und Besucher eindringlich davor, sich zu nah an die Küste zu begeben, und bittet um gebührenden Abstand. Das gilt nicht nur für die Strände, sondern auch für die Steilküste bei El Bufadero und Reina Mora bei La Gerita. Es handelt sich um einen Küstenabschnitt mit hohem Wellengang, starker Strömung und schwerer Zugänglichkeit. „Schon bei normalem Wellengang ist dieser Küstenabschnitt mit Vorsicht zu genießen. In der augenblicklichen Situation ist es dort allerdings um ein Vielfaches riskanter“, erklärte die Strandbeauftragte der Stadt, María Calderín. In den nächsten Tagen bittet sie, von allen Küstenbereichen einen respektvollen Abstand zu wahren.
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Schon auf der spanischen Reisemesse Fitur in Madrid fiel Maspalomas im Januar mit einem frechen Videospot auf, der nun in einer deutschen Version auch auf der Internationalen Touristikmesse in Berlin für Aufmerksamkeit sorgt. Er läuft unter dem Motto: „Es könnte schlimmer sein …“ … wenn man nicht in Maspalomas im Urlaub wäre. Damit werden kleine, unliebsame Ärgernisse im Urlaub einfach weggelächelt. Die Videospots werden online und auf Leinwänden verbreitet.
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Wegen des Sturmtiefs Regina gab es in der Nacht zum Mittwoch mehrere Stromausfälle, die mehr als tausend Haushalte des Stromversorgers Endesa betreffen. Sie betreffen Anaga, Punta de Hidalgo und Bajamar. Die Techniker arbeiten an der Reparatur der Schäden. Im Laufe des Tages soll die Versorgung wiederhergestellt sein.
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Im Stadtgebiet von Santa Cruz zwischen Igueste de San Andrés an der TF-121 haben die heftigen Regenfälle Erdrutsche verursacht, die die Fahrbahn mit Erde und Steinen verschmutzten. Es ist äußerste Vorsicht geboten! Die Straßenwacht rückte zur Säuberung aus. Insgesamt gab es in der Provinz Teneriffa 22 Zwischenfälle.
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Wegen einer extrem schlechten Sicht mussten am Dienstag zwei Maschinen, die auf dem Nordflughafen landen wollten, umgeleitet werden. Eine Maschine aus Asturien landete auf Gran Canaria, eine weitere Maschine aus Barcelona wurde nach Teneriffa Süd umgeleitet.
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Polizisten der Guardia Civil haben am Nordflughafen in La Laguna einen 28-jährigen Mann aus Lleida auf dem spanischen Festland abgefangen. Sein Koffer war bei der Durchleuchtung aufgefallen, denn er enthielt 47 Smartphones. Der Passagier konnte den legalen Erwerb nicht nachweisen. Stattdessen sind einige der Handys als gestohlen gemeldet. Der Verdächtige wurde festgenommen, die Smartphones wurden konfisziert. Die Polizei versucht nun, die rechtmäßigen Besitzer zuzuordnen.
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Freilaufende Hühner an verschiedenen Punkten in Tacoronte, inklusive an der Plaza del Cristo, spalten die Meinung der Bürger. Während die einen sich über den Lärm ärgern, sprechen die anderen über Tierquälerei bei denjenigen, die sie gerne weghaben wollen. Tierfreunde erstatten Anzeige gegen einen Mann, der kürzlich auf der Plaza del Cristo mit einer Harpune auf die Hühner schoss. Nicht nur weil er damit die Hühner gefährdet, sondern auch die Sicherheit von Passanten und einer angrenzenden kontrollierten Katzenkolonie.
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Der Loro Parque ist auf der ITB (Internationale Touristikmesse Berlin) in Berlin mit einem eigenen Stand vertreten und tritt dort vor allem als Vorreiter in Bezug auf nachhaltigen Tourismus auf. Im letzten Jahr hat der Park, der sich als Botschafter der Tiere versteht, 3,5 Millionen Besucher empfangen. Der Fokus liegt auf der Qualität der Tierhaltung, der Loyalität der Besucher und einem Engagement zum Erhalt der Artenvielfalt. Der Loro Parque und seine Stiftung setzen sich außerdem für die Schaffung eines Meeresschutzgebiets im Zentralatlantik und für verschiedene Forschungsprojekte rund um die Kanarischen Inseln und darüber hinaus ein.
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Wegen des Sturmtiefs Regina, das Teneriffa erneut Regen, Schnee und Eis gebracht hat, wurden am Dienstag die Zufahrten zum Teide über La Esperanza TF-24 und La Orotava TF-21 aus Sicherheitsgründen gesperrt. Die Inselregierung bittet die Inselbewohner und Besucher, nicht in die Berge zu fahren. Die Straßen werden freigegeben, sobald sie wieder befahrbar sind.
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Nach 40 Jahren hat der Sporthafen Puerto Colón in Adeje seine Normen überarbeitet. Der Fokus dieses Hafens bleibt weiter auf Sport- und Freizeitaktivitäten. Unternehmen ohne Lizenz dürfen ihn nicht nutzen. Der Hafen ist vor allem Ausgangspunkt für Ausfahrten zur Wal- und Delfinbeobachtung. Rund 20 bis 25 Boote operieren in diesem Bereich und bringen jährlich rund 290.000 Passagiere zu den Walen und Delfinen.
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Der Bürgermeister von Tías, José Juan Cruz Saavedra, rührt auf der Internationalen Tourismus-Börse in Berlin die Werbetrommel für Puerto del Carmen. Unter anderem traf er sich auch mit dem Inhaber des Hotels Seaside Los Jameos Playa, Gregor Gerlach, und seiner Direktorin Beate Sekula, um die Entwicklung auf dem deutschen Markt zu besprechen.
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Die Gemeinde Teguise hat zum 20. Mal einen Wettbewerb für die schönsten Liebesbriefe ausgerufen. Mitmachen, kann jeder, der in Spanien lebt, ohne Altersbeschränkung. Die zwei besten Versionen werden mit 500 und 300 Euro prämiert. Einsendeschluss ist der 12. April. Die Gewinner werden zum Tag des Buches am 23. April bekanntgegeben.
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Die Transvulcania Adidas 2026 war in diesem Jahr nicht nur innerhalb kürzester Zeit voll belegt, sondern sie schreibt auch in Bezug auf die Warteliste Rekorde. Über 1.000 Personen stehen auf der Warteliste, was mehr als 30 Prozent der insgesamt angebotenen Startplätze entspricht. Dies unterstreicht die enorme internationale Nachfrage. Der Andrang dürfte auch damit zusammenhängen, dass der Lauf Kilómetro Vertical sowie der Halbmarathon in den WMRA World Cup 2026 der World Mountain Running Association aufgenommen wurden. Dadurch wird mit einer Teilnahme von Spitzenläuferinnen und -läufern gerechnet, was La Palma internationales Renommee bringt.
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Die Inselregierung hat die vorübergehende Sperrung der Playa Chica in Puerto Naos vom 7. bis 13. März beschlossen. Es handelt sich um eine Sicherheitsmaßnahme, um eine Studie zur Entwicklung der Gase vor Ort durchzuführen. „Wir müssen anerkennen, dass sich die Realität auf unserer Insel verändert hat und wir mit dem Vulkan zusammenleben müssen. Das bedeutet auch, dass bestimmte Überwachungsmaßnahmen nötig sind, um die Sicherheit aller zu gewährleisten“, betont Inselpräsident Sergio Rodríguez.
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Am 15. März um 18 Uhr steht im Auditorio Alfredo Kraus die Reihe The Moving Concerts mit „Te Toca“ auf dem Spielplan. Es spielen das Orquesta Comunitaria de Gran Canaria, Andrew Greenwood und Isaac Mederos unter der Leitung von David Crespo. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Anlässlich des Internationalen Tags der Frau am 8. März finden in der Casa de la Cultura in Arrecife zwei Konzerte statt. Am 6. März um 20 Uhr tritt die Künstlerin Caro mit dem Programm Sentir – Energia de Mujer auf und am 7. März um 12 Uhr wird das Spektakel Latidos del Atlántico gespielt.
Der Eintritt ist jeweils kostenlos.
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Im Camel House in Mácher wurde das am Samstag geplante Konzert zu einem Kulturdialog mangels Reservierungen leider abgesagt. Das Solokonzert am Freitag, den 6. März, um 19 Uhr mit Olga Paliy findet trotzdem statt. Dafür gibt es noch Karten. Reservierungen werden über die Telefonnummer 658 268 942 entgegengenommen.
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Ab Dienstag fliegt die Fluggesellschaft Plusultra Venezuela direkt von Madrid aus an. Damit wird die Verbindung, die am 23. November 2025 eingestellt wurde, wieder aufgenommen. Venezolaner auf den Kanarischen Inseln müssen noch etwas warten. Voraussichtlich wird der Direktflug, der jeden Sonntag von Teneriffa aus in Richtung Venezuela abhebt, erst in der letzten Märzwoche wieder aktiviert.
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Mit dem Sturmtief Regina, das am Montagabend die Kanaren erreicht hat, hat die kanarische Regierung neue Wetterwarnungen herausgegeben. Seit Montagabend 20 Uhr gilt eine Windwarnung für Lanzarote, La Graciosa, Teneriffa und Gran Canaria. Außerdem wurde am Dienstag um Mitternacht ab einer Höhe von 1.800 Metern eine Schneewarnung für Teneriffa, La Palma und Gran Canaria aktiviert. Auf Fahrten in die höheren Lagen sollte deshalb verzichtet werden.
Bitte unbedingt Abstand von den Küsten halten! Es werden bis zu sieben Meter hohe Wellen erwartet.
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Der kanarische Vizepräsident, Manuel Domínguez, hat vor dem Wochenende vier Projekte vorgestellt, über die 700 Arbeitslose umgeschult werden sollen, um auf dem Bau oder in der Industrie zu arbeiten. Die Projekte wenden sich an junge Menschen unter 25 Jahren und Menschen über 45 Jahren.
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Mitte März werden zwölf Cidre-Produzenten aus Gran Canaria, Teneriffa, La Palma und El Hierro nach Madeira reisen, um sich dort mit lokalen Herstellern auszutauschen. Anfang Mai werden die portugiesischen Produzenten einen Gegenbesuch auf den Kanaren absolvieren. An der Reise beteiligen sich sieben Hersteller von Gran Canaria, drei von Teneriffa und je einer von La Palma und El Hierro.
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Nach dem Karnevalszug am vergangenen Wochenende in Las Palmas und der Beerdigung der Sardine haben die Mitarbeiter der Straßenreinigung 34.100 Kilogramm Müll eingesammelt. Während des gesamten Karnevals waren es sogar 52,3 Tonnen. Die Straßen wurden mit über 4,6 Millionen Litern Wasser und 840 Litern Desinfektionsmittel gereinigt.
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Die kanarischen Messer mit ihrer handgefertigten Klinge und dem kunstvoll verzierten Griff gehören zum traditionellen Kunsthandwerk der Kanaren. Früher hatte jeder Mann ein Messer bei sich, wenn er das Haus verließ. Mit Juan Francisco Rodríguez hat sich in Santa Brígida ein junger Mann aus La Oliva (Fuerteventura) niedergelassen, der dieses Handwerk bei verschiedenen Meistern gelernt hat. Damit lebt die Tradition auch in der nächsten Generation weiter.
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Auf der Landstraße GC-130 bei Los Picos im Gemeindegebiet von Telde ist am Montag ein 50-Tonner-LKW umgekippt. Feuerwehrleute sicherten den LKW, während die Rettungskräfte den Fahrer aus dem Fahrzeug holten. Er wurde in das Krankenhaus Perpetuo Socorro gebracht.
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An Ostern beginnt auf den Kanarischen Inseln meist die klassische Campersaison. Die Gemeinde Santa Lucía setzt sich derzeit mit dem Thema auseinander und bringt eine neue Verordnung für Wohnmobile heraus. Außerdem wird derzeit analysiert, welche Flächen man den Wohnmobilfahrern offiziell zur Verfügung stellen könnte. Unter anderem ist die Bahía de Formas im Gespräch.
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Eine Woche nach Ende des Karnevals zog der Bürgermeister von Santa Cruz, José Manuel Bermúdez, eine positive Bilanz. Über eine Million Menschen kamen zum Feiern in die Stadt. Im Laufe des Karnevals wurden 676 Menschen von Erste-Hilfe-Stationen behandelt. Die meisten hatten zu viel Alkohol getrunken. Es wurden zwölf Personen festgenommen, mehrheitlich im Zusammenhang mit Drogen. Es wurden 29 Bußgelder wegen Urinierens auf der Straße verhängt und 481 Gegenstände als vermisst gemeldet. Die Hälfte davon hat sich gefunden und wurde den Eigentümern zurückgegeben.
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Bis zum 9. März können Arbeitslose ein Kursangebot annehmen, bei dem es speziell um die Anwendung von Künstlicher Intelligenz im privaten und beruflichen Rahmen geht. Der Kurs wird nachmittags gegeben und umfasst 60 Präsenzstunden. Er wird voraussichtlich Ende März beginnen. Weitere Informationen dazu finden sich über www.fifede.org.
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Im Gefängnis Tenerife II wurden 15 Häftlinge überführt, die Freigänge nutzten, um Drogen in das Gefängnis zu schmuggeln. Sie nutzten dafür die Methode des Bodypackings. Das heißt, die Drogen wurden in verschiedenen Körperöffnungen versteckt, was lebensgefährlich sein kann. Auf diese Weise wurden Heroin, Kokain, Haschisch, Crack und Anabolika in die Haftanstalt gebracht.
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Die Dozentin für Arbeitsrecht an der Universität von La Laguna, Gloria Rojas Rivero, geht davon aus, dass der Klimawandel ein permanentes Phänomen ist, an das auch die Arbeitswelt angepasst werden muss. Extreme Hitze, Überschwemmungen, Verschmutzung und Brände sollten in den normalen Katalog der Risiken am Arbeitsplatz eingefügt werden. Deshalb schlägt sie unter anderem andere Arbeitszeiten, Trinkpausen und rotierende Aufgaben vor.
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Der Regen macht in diesem Jahr den Karnevalisten von Los Gigantes einen Strich durch die Rechnung. Wetterbedingt wurde das Programm auf den 13. bis 15. März verschoben. Das Umorganisieren des Programms mit allen Beteiligten hat begonnen.
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In Adeje hat die Umsetzung eines Umweltschutzprojekts begonnen. Auf einer 35.000 Quadratmeter großen Fläche am Ortseingang, die jetzt nur ödes Brachland ist, soll ein thermophiler Wald entstehen. Die Grünfläche soll die Landschaft verschönern, den ökologischen Fußabdruck verringern und neue Schattenplätze schaffen. Es werden über 29 einheimische und eingeführte Arten gepflanzt, die perfekt an dieses heiße, trockene Klima angepasst sind. Adeje bekommt eine neue grüne Lunge.
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Im Vergnügungsviertel Las Verónicas in Arona haben Polizisten der Policía Local und der Policía Canaria gemeinsam eine Razzia durchgeführt. Insgesamt wurden acht Personen wegen Besitzes und Konsums von Drogen festgenommen.
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Anwohner aus San Isidro riefen am Freitag die Polizei, weil es in ihrem Viertel eine Schießerei zu geben schien. Wie sich herausstellte, hatte ein Mann mit Knallern die Schießerei simuliert und damit für Panik in der Umgebung gesorgt. Er wurde festgenommen.
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Dort, wo früher die Wasserabfüllfabrik El Pinalito in Vilaflor stand, entsteht nun ein neuer Campingplatz, auch für Wohnmobile.
Durch seine Lage im Naturschutzpark Corona Forestal ist es besonders attraktiv. Das Projekt wurde am vergangenen Freitag von der Inselregierung bewilligt. In Kürze sollen juristische, finanzielle und soziale Fragen geklärt werden. Wenn alles planmäßig verläuft, könnte mit dem Bau bereits im zweiten Halbjahr dieses Jahres begonnen werden.
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Die Feuerwehr auf Lanzarote feiert in diesem Jahr ihr 35-jähriges Bestehen, unter anderem mit Besuchen in Schulklassen und öffentlichen Übungen. „Diese 35 Jahre zeigen die Entwicklung einer Dienstleistung, die parallel zur Bevölkerung mit dem Ziel gewachsen ist, Leben zu retten und unsere Umwelt zu schützen“, erklärte der aktuelle Feuerwehrpräsident, Francisco J. Aparicio.
Am Mittwoch, den 4. März, ist die Feuerwache in Arrecife von 15 bis 19 Uhr für die Öffentlichkeit geöffnet.
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Die Inselregierung hat dem Verband des Rural-Tourismus (Asociación Fuerteventura Turismo Rural) ihre Unterstützung zugesagt. Durch den Zuschuss werden den Vertretern des Verbandes Reisen zu den wichtigsten Messen in dieser Nische in Europa und Spanien möglich. Zum Beispiel zur Fiets en Wandelbeurs, die im Februar in Utrecht in den Niederlanden stattfand. Dank der Subvention war Fuerteventura dort vertreten. Im Jahr 2024 haben 53.751 Niederländer die Insel besucht. Die Insel ist mit Direktflügen an Amsterdam angebunden.
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La Palmas Inselpräsident Sergio Rodríguez hat die Blockade zur Verbesserung der Straße LP-4 zum Roque de los Muchachos aufgehoben. Die Arbeiten sind mit 4,3 Millionen Euro dotiert und umfassen unter anderem eine Erneuerung der Asphaltdecke, eine bessere Kennzeichnung und eine Verbesserung der Seitenstreifen. Damit löst der Inselpräsident ein Wahlversprechen ein. Die viel befahrene Straße zur Gipfelregion ist schon lange in einem schlechten Zustand. Das Projekt wird vom spanischen Verkehrsministerium finanziert.
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Am 12. März um 13 Uhr trifft sich der Weinritterorden Teneriffa in dem neu eröffneten Lokal Malvasia von Alberto Fortes in La Paz. Dieses Mal überlassen die Weinkenner die Weinauswahl dem Starkoch Alberto Fortes, weil er die Sprache der Reben versteht wie kaum ein anderer. Der Weinritterorden Teneriffa ist noch offen für neue Mitglieder. Mehr Infos dazu finden sich über oeve-tenerife.org.
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Vom 16. bis 31. März finden im Umland von La Laguna in den Stadtteilen Bajamar, Punta de Hidalgo, Tejina und Valle de Guerra Tapa-Tage statt. In den teilnehmenden Lokalen werden Tapas und ein Getränk zum Preis von vier Euro angeboten.
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Am 8. März spielt das Orquestra Comunitaria de Gran Canaria Rachmaninow, Misipi Suite und Heroes, eine Uraufführung von Óscar García. Solist am Klavier ist Isaac Martínez Mederos und es dirigiert David Crespo López. Das Konzert beginnt um 18 Uhr. Platzreservierungen bitte über auditorioalfredokraus.es.
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Auf den Kanarischen Inseln sind in den ersten beiden Monaten des Jahres 13 Menschen ertrunken. Sechs davon im Februar. Im Vorjahr gab es im gleichen Zeitraum elf tödliche Badeunfälle. Sieben der Menschen, die in diesem Jahr ertrunken sind, waren Ausländer, zwei davon Deutsche. In 92 Prozent der Fälle sind die Ertrunkenen bei Küstenvorwarnungen oder aktiven Warnstufen in den Atlantik gegangen.
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Angesichts des Sturmtiefs Regina, das sich derzeit auf die Kanarischen Inseln zubewegt, hat die kanarische Regierung die Warnstufen verlängert. Es muss mit Wind, Regen und vor allem hohem Wellengang gerechnet werden.
Die Vorwarnstufe gilt für El Hierro, La Gomera und La Palma, sowie für die West-, Nord-, und Nordostküsten der übrigen Inseln.
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Vom 2. bis 19. März sind die mobilen Blutspende-Busse an den Universitäten in La Laguna und Las Palmas stationiert, um die Studenten zur Blutspende zu animieren. Außerdem werden die Busse am 10. und 11. März an der Universität für Tourismus und Krankenpflege auf Lanzarote sein, sowie vom 16. bis 19. März an der Krankenpflegeschule auf Fuerteventura.
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Die regionale Fluggesellschaft Binter kündigt für den Sommer eine Erhöhung der Kapazitäten zwischen den Kanaren und Madeira um sieben Prozent an. Madeira wird von Fuerteventura, Lanzarote, Gran Canaria und Teneriffa/Süd aus direkt angeflogen. Außerdem wird es ab Juni eine Direktverbindung zwischen Teneriffa-Nord und Ponta Delgada auf den Azoren geben.
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Das feministische Kollektiv La Revuelta versammelte sich am Sonntag vor der Kathedrale Santa Ana in Las Palmas und forderte mehr Rechte für gläubige Katholikinnen in der Kirche. Sie fordern die gleichberechtigte Integration der Frauen in die Kirche, protestieren gegen überholte patriarchalische Strukturen und fordern eine Gleichstellung. „Schon Jesus wollte eine gleichberechtigte Gemeinschaft“, betonten sie.
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Anwohner des Stadtteils San Nicolás in Las Palmas beklagen, dass Autofahrer zunehmend von einem kleinen Palmenhain in der Nähe der Schule Guiniguada Besitz ergreifen und dort ihre Autos abstellen. „Meist sind es Leute, die nicht im Stadtteil leben, sondern arbeiten“, erklärten die Anwohner. Sie klagen über zurückgelassenen Müll und dass junge Palmen oft einfach im wahrsten Sinne des Wortes „unter die Räder kommen“. Die Anwohner fordern, dass die Stadt das wilde Parken durch Barrieren unterbindet. In der Gegend gibt es auch für die Anwohner zu wenig Parkplätze.
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Ab Montag, dem 2. März, können im Rathaus von Teror Renovierungshilfen für Immobilienbesitzer beantragt werden. Die Gemeinde hat dafür 400.000 Euro zur Verfügung gestellt. Maximal können Zuschüsse in Höhe von 10.000 Euro beantragt werden. Informationen dazu gibt es im technischen Büro im Rathaus oder über die Telefonnummer 928 216 540.
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Die Anwohner des Anagagebirges haben es satt, dass sie ständig im Stau stehen, wenn sie nach Hause fahren, und dass das Gebiet nahezu täglich von tausenden Menschen und zahlreichen Reisebussen belagert wird. Durch falsch geparkte Autos werden Straßen blockiert, sodass selbst der Mini-Schulbus und Rettungsdienste Schwierigkeiten haben, durch den Verkehr zu kommen. Nachdem ihre Proteste bislang keine Früchte getragen haben, haben sie angekündigt, am 14. März zwischen 11 und 13 Uhr die Straße TF-12 bei Cruz del Carmen zu sperren. Seit über zwei Jahren kämpfen sie für eine Regulierung.
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Am Sonntagmorgen brach in einer Lagerhalle im Industriegebiet von Güímar ein Feuer aus. In der Halle befanden sich Materialien zur Wasserinstallation. Die Feuerwehr konnte ein Überspringen der Flammen auf andere Hallen verhindern und den Brand löschen.
Die Brandursache wird noch untersucht.
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Am Sonntag erhielten die kanarischen Behörden einen Notruf des Kreuzfahrtschiffs AidaCosma, welches sich rund 95 Meilen nordöstlich von Anaga befand. Eine Passagierin an Bord brauchte dringend ärztliche Hilfe. Wegen der Entfernung wurde der Hubschrauber Helimer 201 aktiviert. Er holte die Frau ab und flog sie zum Nordflughafen in La Laguna. Von dort wurde sie ins Krankenhaus gebracht.
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In der Nacht zum Sonntag beobachteten Lokalpolizisten ein mit drei Personen besetztes Auto, das mit hoher Geschwindigkeit entgegen der Fahrtrichtung durch den Stadtteil La Verdellada fuhr. Der PKW war gestohlen. Als die Insassen die Polizei bemerkten, versuchten sie zu fliehen. Durch brüske Bremsmanöver versuchten sie, einen Auffahrunfall zu provozieren. Die Fahrt endete, als der Fahrer in der Calle Fajana die Kontrolle verlor und gegen eine Hauswand fuhr. Das Haus und ein geparktes Fahrzeug wurden beschädigt. Zwei Personen konnten vor Ort festgenommen werden, die Dritte konnte zunächst über eine angrenzende Schlucht fliehen. Da der Verdächtige aber sein Handy im Auto vergessen hatte, war es für die Polizei leicht, ihn zu identifizieren und doch noch festzunehmen.
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Am Sonntag geriet eine 78-jährige Schwimmerin in Puerto de la Cruz im Bereich Penitente in Seenot. Zwei Lokalpolizisten und zwei Rettungsschwimmer kamen der Frau zu Hilfe. Aus der Luft wurden sie durch einen Rettungshubschrauber unterstützt, der die Frau ans sichere Ufer brachte. Ein Rettungswagen brachte sie leicht verletzt ins Krankenhaus Hospiten Bellevue. Die Polizisten und Rettungsschwimmer wurden von einem Boot der Seenotrettung aufgenommen und in den Hafen von Puerto de la Cruz gebracht.
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Am Sonntagabend gegen 21.30 Uhr brach in einer Wohnung in der Calle Avenida José María del Campo Llarena in Puerto de la Cruz ein Feuer aus. Anwohner berichteten von Explosionen, die sie aus einer Wohnung gehört hätten. Vorsorglich wurden alle Bewohner evakuiert. Die Bewohner der betroffenen Wohnung, eine 75-jährige Frau und ein 90-jähriger Mann, wurden ins Krankenhaus gebracht. Ersten Einschätzungen zufolge kamen sie mit leichten Verletzungen davon. Brandursache war möglicherweise eine Kerze.
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Seit Donnerstag vergangener Woche wurde im Teno-Gebirge die deutsche Wanderin Ronja Rundberg vermisst. Einsatzkräfte der Polizei, Feuerwehr und Freiwillige suchten das stark zerklüftete Wandergebiet nach der 35-Jährigen ab. Am Freitag musste die Suche wegen der schlechten Wetterbedingungen aufgegeben werden. Am Samstagmittag gegen 12.30 Uhr wurde der Leichnam der Vermissten entdeckt und geborgen. Die genaue Todesursache wird nun eine Obduktion klären. Das Teno-Massiv gilt als sehr reizvolles, aber durch das steil abfallende und zerklüftete Gelände, auch als sehr gefährliches Wandergebiet. Insbesondere bei ungünstigen Wetterverhältnissen.
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Am Sonntag fand in Arona die traditionelle Prozession zu Ehren des Santísimo Cristo de la Salud statt, bei der die Gläubigen um Regen bitten. Ein Blick auf die Wetterkarte mit dem herannahenden Sturmtief Regina zeigt, dass ihre Gebete in diesem Jahr offensichtlich sehr schnell erhört wurden.
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Noch vor Dezember soll der Ausbau des Anlegers Ribera im Hafen von Granadilla beginnen. Damit wird in dem Industriehafen die bestehende Anleger-Kapazität auf 1.045 Meter quasi verdoppelt. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich 2028 fertiggestellt sein, sodass der Hafen ab 2029 mit voller Kapazität operieren kann. Das Investitionsvolumen beträgt 39,7 Millionen Euro. Der Hafen wurde am 2. März vor acht Jahren eingeweiht. Die jetzt anstehenden Arbeiten vervollständigen das Projekt.
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Die Gemeindeverwaltung in Yaiza wartet darauf, dass die kanarische Regierung den Weg für kleine Kreuzfahrtschiffe im Hafen von Playa Blanca frei macht.
Bislang wird er nur von der Fähre nach Fuerteventura und Besitzern von Sport- und Fischerbooten genutzt. Um den Weg frei zu machen, müsste der Hafen von der Hafenbehörde zu einem Schengen-Hafen erklärt werden. Eigentlich hatte die Gemeinde gehofft, dass der Kreuzfahrtverkehr schon in diesem Jahr beginnen könnte, doch im Moment sieht es nicht danach aus.
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San Bartolomé will zu Romerías und anderen traditionellen Festen einen Hilfsdienst für diejenigen anbieten, deren Wagen von Eseln gezogen werden. Die Gemeinde hat dafür 29.900 Euro für maximal 30 Eselskarren vorgesehen.
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La Palmas Inselpräsident Sergio Rodríguez hat sich mit Vertretern von fünf Fertighausherstellern aus Navarra getroffen, um die Möglichkeit zum Bau von industriell gefertigten Häusern zu erörtern. Diese sollten sowohl den Vulkanopfern zugutekommen als auch helfen, den akuten Mangel an öffentlichem, bezahlbarem Wohnraum zu beheben.
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In Tito’s teatro steht am Donnerstag, den 5. März, eine temperamentvolle Flamenco-Show in einem historischen Ambiente auf dem Programm. Sie beginnt um 20.30 Uhr. Platzreservierungen sind über die Telefonnummer 645 383 603 möglich oder über titostenerife.com.
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Am 6. März ab 19 Uhr wird in San Juan de la Rambla das einmalige Karnevalsfest El Perosa gefeiert. In diesem Jahr sind die Auswanderer im 19. Jahrhundert das Thema. Deshalb sollen alle in Weiß und im Stil der damaligen Zeit erscheinen. Als Novum wird der Koffer prämiert, der am besten dekoriert ist.
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Die venezolanische Liedermacherin Georgina stellt am 7. März im Auditorio Alfredo Kraus in Las Palmas ihr Album Un día de esos vor. Das Konzert beginnt um 20.30 Uhr im Kammersaal des Auditorio. Karten können über auditorioalfredokraus.es reserviert werden.
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Das kanarische Gesundheitsamt warnt vor einer Smishing-SMS, die derzeit im Namen des Gesundheitsamtes SCS kursiert. Darin werden die Adressaten aufgefordert, ihre Versicherungskarten zu erneuern. Wer sie öffnet und die Fragen beantwortet gibt persönliche Daten zum Missbrauch frei.
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Die spanische Verkehrsdirektion hat die Installation von 33 neuen Radarfallen angekündigt. Davon werden 20 fest installiert und 13 als mobile Geräte eingesetzt. Direkt vor dem Wochenende wurden sie in Betrieb genommen. Zwei davon wurden in Las Palmas de Gran Canaria, auf der GC-20 und GC-23 installiert und eine auf der Südautobahn TF-1 auf Teneriffa, bei Kilometer 76+940. Zur Begründung gab die Polizeidirektion an, dass die meisten schweren Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit passieren.
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Die spanische Supermarktkette Mercadona hat im letzten Jahr über 70 Millionen Kilo Plátanos aufgekauft, um dieses hochwertige Produkt in allen spanischen Filialen anbieten zu können. Die meisten Lieferanten kommen von Teneriffa, La Palma und Gran Canaria. Die Geschäftsführung betont, dass 85 Prozent des Sortiments in Spanien hergestellt und kultiviert wird. Die kanarische Plátano erfreut sich einer großen Beliebtheit und kommt auf den Punkt gereift beim Kunden an.
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Am Montagvormittag um 10 Uhr demonstrieren in Las Palmas Selbstständige für weniger Bürokratie und Abgaben und mehr Unterstützung. Unter anderem fordern sie, dass sie im Krankheitsfall keine Sozialabgaben zahlen müssen und die Steuerlast reduziert wird.
Der Protest findet übrigens nicht nur in Las Palmas statt, sondern in 40 Städten in ganz Spanien.
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In Las Palmas hat ein Richter Yaneth Roxana Pantoja Cardozo zu einer Strafe in Höhe von 2.160 Euro verurteilt und zur Zahlung eines Schmerzensgeldes an ihren ehemaligen Partner in Höhe von 2.000 Euro. Die Angeklagte hat ihren ehemaligen Partner beschuldigt, sie angegriffen und verletzt zu haben. Vor Gericht stellte sich heraus, dass es zwar einen Streit gab, aber keine Handgreiflichkeiten. Das wurde durch ein Video belegt, das die aktuelle Partnerin des Beschuldigten aufgenommen hatte. Der Richter entschied, dass die Angeklagte wissentliche eine falsche Anzeige erstattet hat und das ist eine Straftat.
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Die Fischzuchtfarm Aquanaria, die ihre Becken vor der Küste von Melenara hat, erwägt sich noch vor Ende des Jahres zurückzuziehen, weil die gute Wasserqualität an diesem Standort nicht gewährleistet sei. Durch die Einleitung von schadstoffbelastetem Abwasser ist es in der jüngsten Vergangenheit dort immer wieder zur schlechten Wasserqualität und Strandsperrungen gekommen. Zahlreiche Fische der Farm sind verendet, wodurch ein hoher finanzieller Schaden entstand.
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Die Insel Teneriffa fährt mit der Absicht zur Reisemesse ITB, die deutschen Urlauber für sich zu gewinnen. Die Deutschen stellen nach den Spaniern und den Briten den drittstärksten Urlaubsanteil auf der Insel. Die deutschen Urlauber sind wegen ihrer Treue zur Destination und dem Verständnis für Nachhaltigkeit beliebte Gäste. Neun von zehn Urlaubern aus Deutschland verbringen ihre Ferien nicht nur an Pool und Strand, sondern sind aktiv unterwegs. Dadurch schaffen sie Umsatz für die Geschäftsleute vor Ort. Deutsche interessieren sich vor allem für Gastronomie, Kultur, Denkmalschutz und Aktivitäten im Freien. Auf der ITB sind zahlreiche Treffen mit den großen Reiseveranstaltern geplant.
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Das Tourismusamt von Teneriffa hat im Dezember eine Werbekampagne mitten im Herzen von New York für Teneriffa geschaltet. In Manhattan wurden Spots über die kanarische Insel geschaltet und auf ihre Besonderheiten aufmerksam gemacht. Die Kampagne, die in Zusammenarbeit mit Iberia durchgeführt wurde, betonte, dass Teneriffa über Madrid ganz leicht zu erreichen ist und erreichte mehr als 1,8 Millionen Menschen. Der nordamerikanische Markt ist für die Kanarischen Inseln wegen seines Wachstumspotenzials interessant.
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Der Direktor der kanarischen Gesundheitsversorgung, Adasat Goya, hat vor dem Wochenende Tegueste besucht, um das Grundstück zu inspizieren, das die Gemeinde für ein neues Gesundheitszentrum zur Verfügung stellt. Das Zentrum wird in Tegueste-Tejina für die medizinische Versorgung von rund 8.800 Menschen zuständig sein.
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Die Verbraucherschützer im lokalen OMIC-Büro in La Orotava haben im letzten Jahr über 5.400 Anfragen bearbeitet. Es wurden 345 tatsächliche Reklamationen angenommen. In 93 Prozent der Fälle konnten sie einen Kompromiss aushandeln. Die meisten Reklamationen gab es wegen Telefonverträgen, Reisen, Energiekosten, Auto- oder Elektromaschinenkäufen.
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Nachdem sich einige Leserinnen und Leser auf den Bericht über den Gnadenhof in der Februar-Ausgabe des Insel Magazins gemeldet haben, weil sie ebenfalls spenden wollten, geben wir gerne das Spendenkonto bekannt.
Es lautet: Finca Kunterbunt, Kontonummer DE12 3101 0833 9913 6693 98
Banco Santander
Betreff: Futterspende
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Sara Luis Santos wurde am Freitag zur Königin des Karnevals in Granadilla de Abona gewählt. Ihr Kostüm „Luz del Invierno“ (Winterlicht) überzeugte die Jury. Als musikalisches Highlight trat der Sänger Neo Pinto auf.
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Vor dem Wochenende wurde in Arrecife das große Potential Lanzarotes als nautische Urlaubsdestinationation erarbeitet. Spezialfirmen haben 100 Maßnahmen an markanten Punkten und die Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt. In einer ersten Phase soll eine Bestandsaufnahme und Analyse der Nachfrage stattfinden. In der zweiten Phase werden konkrete Strategien entwickelt, um das Angebot zu diversifizieren und die nötigen Verbesserungen vorzunehmen.
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Eine 19-Jährige aus Gijón, die im letzten Jahr wegen mentaler Probleme im Inselkrankenhaus Lanzarotes behandelt wurde, hat dieses auf eigene Faust verlassen. Sie hat alle persönlichen Gegenstände zurückgelassen und ist zwei Tage später tot in einem verlassenen Gebäude aufgefunden worden, das als Drogentreffpunkt gilt. In ihrem Blut wurden Kokain und Methadon nachgewiesen. Augenzeugen zufolge wurde die Frau in Begleitung zweier junger Männer gesehen. Derzeit wird noch untersucht, ob sie ihr den tödlichen Cocktail verabreicht haben.
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Die kanarische Regierung hat vor dem Wochenende den Grundstein zum Bau von 77 Wohnungen in La Oliva gelegt. Das kanarische Wohnungsbauamt investiert 11,1 Millionen Euro in das Projekt, das für erschwinglichen Wohnraum sorgen soll.
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La Palmas Inselregierung unterstützt die Stiftung Isonorte mit knapp 34.000 Euro. Mit diesem Geld werden Möbel für eine Wohngruppe für Menschen mit intellektuellen Einschränkungen finanziert. Das Heim Las Tricias befindet sich in Garafia und wurde speziell auf die Bedürfnisse dieser Menschen abgestimmt.
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Jeden Mittwoch um 11 Uhr bietet das MUNA Führungen in deutscher Sprache an. Im offenen Dialog mit den Besuchern und interaktiv an deren Wünschen orientiert, erklärt der Biologe und einzige deutschsprachige Mitarbeiter von Museos de Tenerife, Michael von Levetzow, die Ausstellungen und ihre Hintergründe. Es gelten die normalen Eintrittspreise, keine Extragebühren.
Museo de Naturaleza y Arqueología, Calle Fuente Morales, Santa Cruz de Tenerife. Informationen auf Deutsch: 634 510 776
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Am 17. März um 20 Uhr gastiert der Gitarrist Andy Timmons im Rahmen seiner Europa-Tour im Teatro Leal in La Laguna. Mit ihm auf der Bühne stehen Rob Avsharian an den Drums und Mike Daane an der Bassgitarre. Das Konzert beginnt um 20 Uhr und der Eintritt kostet 30 Euro. Karten können über teatroleal.es erworben werden.
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Am Mittwoch (4. März) findet im Teatro Timanfaya in Puerto de la Cruz ein Flamenco-Abend mit viel spanischem Temperament statt. Die Vorstellung beginnt um 20.30 Uhr und kostet 20 bis 25 Euro Eintritt. Die Karten sind über Viajes Kudlich, Lonten Tours oder über tickety.es erhältlich.
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Am 7. März geben die Sängerin Yuliya Shpyg und die Pianistin Olga Paliy ein Konzert für Klaiver und Gesang, das sie unter das Motto „Cultural Dialogue“ gestellt haben. Das Konzert findet im Camel House in Mácher statt und beginnt um 19 Uhr. Karten können über die Telefonnummer 658 268 942 oder über camelhouse-lanzarote.com reserviert werden.
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Aufgrund des Sturmtiefs kam es in der Nacht zum Freitag zu mehreren kleineren Zwischenfällen. Im Stadtgebiet von Santa Cruz auf Teneriffa mussten lose Telefonkabel und eine Mobilfunkantenne befestigt und umgestürzte Bäume beseitigt werden.
Die Grillplätze Las Lajas und Madre de Agua oberhalb von Tacoronte sowie mehrere Wanderwege wurden wegen abgerissener Äste und der Gefahr von umstürzenden Bäumen aus Sicherheitsgründen gesperrt. In Icod de los Vinos, im Ortskern von Arona und im Ortsteil La Camella sowie in Vilaflor kam es vorübergehend zu Stromausfällen, die aber im Laufe des Freitagvormittags behoben wurden. Es waren über 3.600 Haushalte betroffen. Insgesamt wurden auf den Kanarischen Inseln innerhalb von 24 Stunden rund 150 Vorfälle gemeldet.
Das spanische Wetteramt Aemet hat für Samstag auf allen Kanarischen Inseln die Warnstufe Gelb wegen hohen Wellengangs und Wind ausgelöst. Auf La Gomera sogar die Warnstufe Orange.
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Nach umfassenden Räumungsarbeiten wurden am Freitag die Zufahrten zum Teide über die TF-21 und TF-24 wieder geöffnet.
Alle Verkehrsteilnehmer werden um erhöhte Vorsicht gebeten. Stellenweise kann es zu Glatteis kommen, vor allem in den frühen Morgenstunden.
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